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Geflügelpest

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Endlich wieder Wind in den Federn – das spüren zur Zeit tausende Vögel im Hamburger Raum. Die Gesundheitsbehörde hat am Montag die Sperrgebiete zur Geflügelpest aufgehoben. Auch im Tierpark Hagenbeck ist die Freude darüber groß.

In Othmarschen und Wilhelmsburg sind weitere Vögel an der Geflügelpest verendet. Damit bleibt Eimsbüttel bis mindestens zum 18. März Teil des Hamburger Sperrbezirks.

Zwei weitere Fälle der Geflügelpest in Altona und Hamburg-Mitte haben Folgen für Eimsbüttel: Der Bezirk liegt innerhalb des Sperrbezirks um den Fundort der Tiere. Bis mindestens 10. März gelten verschärfte Regeln für Geflügelhalter und Haustierbesitzer.

Bei einer toten Wildgans in Altona ist der Geflügelpest-Erreger nachgewiesen worden. Der gesamte Bezirk Eimsbüttel liegt damit im Beobachtungsgebiet. Das heißt: Hunde müssen an die Leine, Katzen haben Stubenarrest.

Hamburg ist nicht mehr Beobachtungsgebiet. Seit dem 6. Dezember wurde kein neuer Fall der Geflügelpest nachgewiesen. Auch in Eimsbüttel heißt es deshalb für Hundehalter: Leinen los.

Bei einer toten Möwe auf der Binnenalster wurde der Erreger H5N8 nachgewiesen. In einem Radius von drei Kilometern hat die Gesundheitsbehörde einen Sperrbezirk eingerichtet. Eimsbüttel bleibt Beobachtungsgebiet.

Die Gesundheitsbehörde hat im Tierpark Hagenbeck 20 Gänse getötet, um eine weitere Ausbreitung der Vogelgrippe zu verhindern. Zuvor hatten Wissenschaftler bei drei verendeten Tieren das hochansteckende Virus nachgewiesen. Update: Freitag darf Hagenbeck wieder öffnen.

Der Tierpark Hagenbeck ist derzeit wegen eines Vogelgrippe-Verdachts geschlossen. Unter den rund 800 Tierarten leben auch zahlreiche Vögel auf dem Areal in Stellingen.

Die Geflügelpest ist auch in Hamburg angekommen. Das gesamte Stadtgebiet ist zum Beobachtungsgebiet erklärt worden. Damit gilt auch für Hundehalter in Eimsbüttel: Die Vierbeiner müssen an die Leine.

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