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Es ist paradox: Hände waschen kann zurzeit Leben retten. Doch im Hamburger Seifenkontor herrscht tote Hose.

Eine Gruppe von Eimsbüttelern hat am Kaiser-Friedrich-Ufer einen Gabenzaun für Bedürftige eingerichtet. Menschen können dort Sachspenden anhängen, die Obdachlose durch die Krisenzeit helfen sollen.

Corona hat die Wirtschaft fest im Griff. Was kann ich tun, damit mein Lieblingsrestaurant oder -café auch nach der Krise noch besteht?

Möbelkeller Mook wat
Sozialkaufhaus in Eimsbüttel

Der Möbelkeller vom Mook Wat e.V. verkauft im Doormannsweg gebrauchtes Mobiliar an bedürftige Menschen. Trotz finanziell unsicherer Zeiten haben sich die Beteiligten für ihr Projekt eingesetzt und nehmen jederzeit Möbel-Spenden an.

Obdachlos ist auch weiblich
Raum nur für Frauen

Fast ein Viertel der Obdachlosen in Hamburg sind Frauen. Das Leben auf der Straße ist für sie meist gefährlicher als für Männer: Sie sind schutzloser, werden sexuell belästigt. Oder sie halten es in einer Beziehung trotz Gewalt aus, übernachten bei flüchtigen Bekannten. Für wohnungslose Frauen gibt es nur wenige Einrichtungen, die etwas Ruhe und Zuflucht bieten. Eine davon liegt in Eimsbüttel: der Tagestreff „Kemenate“.

Nach einem lang andauernden Rechtsstreit wohnen seit Ende Januar 190 Flüchtlinge in der Sophienterrasse. Die Räume des alten Verwaltungsgebäudes in Harvestehude reichen jedoch nicht für die Aktivitäten der Flüchtlingshilfe aus.

Flüchtlinge herzlich begrüßen – das ist das Ziel des Studierendenausschusses der Universität Hamburg. Nicht nur die neuen Campbewohner auf dem Universitätsgelände in Stellingen sollen sich aufgenommen fühlen. Es soll auch langfristige Unterstützung für diejenigen geschaffen werden, die an der Uni studieren möchten.

Ihre Wohnungen sind unbewohnbar. Der Brand in der Bismarckstraße am 4. November hat mehr als 70 Mieter ihr Heim gekostet. So können Nachbarn den Eimsbüttelern helfen.

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