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Integration

Ein einzigartiges Projekt geht an den Start: Das Social Start-up „Bringing Peace“ möchte Starthelfer für geflüchtete Frauen mit Traumata sein – und setzt dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz.

Bei „Kulturchoc“ stellen geflüchtete Frauen Dattelkonfekt her. Das Integrationsprojekt von Mona Taghavi Fallahpour ist derzeit für den „Deutschen Integrationspreis 2019“ nominiert.

Das „Pape 2 Kaffeehaus“ in der Hoheluftchaussee 51 ist eine Trainingsmaßnahme für Jugendliche mit psychischer Erkrankung. In sozial-therapeutischer Begleitung werden sie so an einen strukturierten Tagesablauf herangeführt.

Fast 600 Geflüchtete haben im letzten Jahr in Hamburg den Einstieg ins Berufsleben oder auf eine weiterführende Schule geschafft. Darunter auch der 21-jährige Dlovan Osey, der nun eine Ausbildung in einem Eimsbütteler Elektrobetrieb macht. Bildungssenator Ties Rabe hat ihn in seinem Ausbildungsbetrieb besucht.

Der Verein „movimental e.V“ in der Hohenluftchaussee fördert bereits seit 2004 die frühkindliche Bewegungsentwicklung von Neugeborenen und Kleinkindern. Zudem schafft er in seinen Räumlichkeiten einen Ort für den elterlichen Austausch und Erfahrungen der Kinder.

Austausch und gegenseitiges Verständnis bringt Integration voran. „Frauen in Bewegung“ ist ein Projekt, bei dem sich Frauen mit Migrationshintergrund begegnen und im Tanz körperlichen Ausdruck verleihen können.

Der ETV zeigt, wie die gute Integration eines Flüchtlings gelingen kann. Niels Annen (SPD) war vor Ort um sich ein Bild zu machen und sprach mit Vertretern der Zentralstellen über das auslaufende Förderprogramm.

Für den diesjährigen Stadtteilkulturpreis der Stadt Hamburg ist auch das Eidelstedter Projekt „37°FÜNF – Heimat – Flucht – Zusammenleben“ nominiert. Mit Fotoausstellungen, Filmen, Workshops und Diskussionen wollten die Veranstalter die Integration im Stadtteil voranbringen.

Gut ein Drittel der SPD hatte beim Mitgliedervotum im März 2018 gegen den Koalitionsvertrag gestimmt. Die SPD Eimsbüttel ist einer der mitgliederstärksten Ortsverbände Deutschlands. Der Vorstand fordert nun vom Eimsbütteler Niels Annen, der inzwischen Staatsminister im Auswärtigen Amt ist, „anzupacken, damit wir stolz auf unsere Arbeit sein können.“

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