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Kollau

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Am 21. April können freiwillige Helfer an einem Bach-Aktionstag des Nabus an der Kollau teilnehmen. Der Eimsbütteler Bach soll dadurch renaturiert werden.

Zum Frühlingsanfang ist der Kollauwanderweg wieder freigegeben. Der Eimsbütteler Wanderweg entlang der Kollau kann bis Herbst wieder von Radfahrern und Fußgängern genutzt werden. Der Wanderweg verbindet das Niendorfer Gehege und die Spanische Furt.

Beschluss der Umweltbehörde
Überschwemmungsgebiet Kollau wird kleiner

In Lokstedt und Niendorf können einige Anwohner aufatmen: Ihre Grundstücke liegen nicht mehr im vorgesehenen Überschwemmungsgebiet (ÜSG) Kollau. Das bedeutet, dass sie ihr Eigentum uneingeschränkt nutzen können und keine wasserrechtlichen Einschränkungen beachten müssen.

Für das Gebiet am Hagendeel 60 ist seit mehr als einem Jahr der Bau der Flüchtlingsunterkunft Hagendeel I geplant. Die Erweiterung der Einrichtung um 250 weitere Plätze – Hagendeel II – wurde am Montag durch einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Hamburg vorerst untersagt.

Hamburg ist dabei, elf neue Überschwemmungsgebiete auszuweisen. Im Bezirk Eimsbüttel handelt es sich um Flächen an den Flüssen Kollau und Tarpenbek. Sie gehören zum Teil zu Grundstücken, die bewohnt sind. Am Montagabend hatte der Regionalausschuss Lokstedt zu einer öffentlichen Veranstaltung in die Schule Vizelinstraße eingeladen.

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