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Tauschtisch

Fast scheiterte das Nachbarschaftsprojekt am Bezirksamt Eimsbüttel. Seit Februar dieses Jahres ist jedoch Andreas Böhle für den Tauschtisch im Stellinger Weg zuständig. Er übernahm die Verantwortung für das Projekt in einem ans Bezirksamt gestellten Sondernutzungsantrag. Nun sind erste Veränderungen erkennbar: Aus dem Tisch wurde ein kleines Haus.

Genehmigung vom Bezirksamt
Tauschtisch bleibt

Kaum ein Thema wurde in der Bezirkspolitik so stark diskutiert wie der Tauschtisch. Das Bezirksamt hat nun den Sondernutzungsantrag genehmigt. Die Stadt behält sich jedoch eine einjährige „Testphase“ vor.

Der Guerilla-Gärtner Andreas Böhle übernimmt künftig die Verantwortung für den Tauschtisch im Stellinger Weg. Vergangene Woche reichte er den viel diskutierten Sondernutzungsantrag im Bezirksamt ein.

Am Donnerstagabend hat der “Nachtisch” im Hauptausschuss der Bezirksversammlung für Gesprächsstoff gesorgt. Bezirksamtsleiter Thorsten Sevecke stellte klar: Ohne Antragsteller hat der Tauschtisch keine Zukunft.

Bewegung beim „Nachtisch“: Das Bezirksamt Eimsbüttel hat am vergangenen Freitag – erneut via Aushang – Gesprächsbereitschaft signalisiert. Die Räumung des nachbarschaftlichen Tauschprojekts im Stellinger Weg wird vorübergehend ausgesetzt.

Sind sie euch auch schon ins Auge gefallen: Die „Nachtische“? Die Tische sind Teil eines Nachbarschaftsprojekts, bei dem Anwohner Gegenstände, die sie nicht mehr brauchen, anderen schenken können. Wir sprachen mit den Initiatoren über ihre Ziele und darüber, warum sie anonym bleiben wollen.

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