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In unmittelbarer Nähe zur Uni gibt es seit Anfang März ein neues Café. Im „Hanging Out Café“ kann von Montag bis Samstag abhängen und Smoothies trinken.

18. Hamburg Model United Nations
Internationale Studenten zu Gast in Hamburg

An diesem Wochenende finden an der Universität Hamburg die Hamburg Model United Nations statt. Bereits zum 18. Mal richtet Hamburg damit Deutschlands größtes Vereinte-Nationen-Rollenspiel in Eimsbüttel aus. Insgesamt 500 internationale Studierende schlüpfen dabei in die Rollen von Botschaftern und Delegierten.

Einbruch in der Uni
Diebesgut im Taxi

Der Universität Hamburg wurden am Dienstagabend mehrere elektronische Geräte und 140 Bücher geklaut. Als der mutmaßliche Täter seine Beute mit einem Taxi abtransportieren lassen wollte, stellte ihn die Polizei.

In den Filialen der Tchibo-Prozente-Kette landen Produkte, die in den regulären Verkaufsshops des Konzerns nicht verkauft wurden. In der Grindelallee 117 ist mit den Angeboten jedoch am kommenden Freitag Schluss. Die Universität Hamburg plant ein Schülerforschungszentrum an dem Standort.

Der Philosophenturm der Universität Hamburg ist das höchste Gebäude im Von-Melle-Park. Tausende Studenten der Geisteswissenschaften gehen hier täglich ein und aus. Aber das Gebäude muss dringend saniert werden.

Die Uni-Plattform CommSy war das Ziel eines Hackerangriffs. Auf der Plattform tauschen sich Studierende und Lehrende aus, laden Vorlesungsfolien und Seminararbeiten hoch und vernetzen sich untereinander. Der mutmaßliche Täter hatte offenbar Zugriff auf all diese Dokumente sowie alle Passwörter der Nutzer.

600 Studierende aus 70 Nationen waren am ersten Dezemberwochenende auf dem Campus unterwegs. Sie trafen sich für die „Hamburg Model United Nations“ (HamMUN). Das größte Vereinte-Nationen-Rollenspiel in Deutschland. Unter dem Titel „The Art of Building Bridges“ simulierten sie die Versammlungen und Gremien der UN.

Es gibt sie noch, die Überlebenden aus dem Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. 70 Jahre nach der Befreiung am 27. Januar 1945 konnte man zwei von ihnen, Esther Bejarano und Éva Fahidi-Pusztai, am 5. November in der Universität Hamburg bei einer „Veranstaltung gegen das Vergessen“ erleben. Von Francesca Köslin.

Michael Kleebergs Roman „Vaterjahre“ ist das Hamburg-Buch des Jahres und damit Gewinner von „HamburgLesen 2015“. Der Preis der Staats- und Universitätsbibliothek (Stabi) Hamburg wurde am Freitag zum dritten Mal verliehen.

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