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Uraufführung

Die Hamburger Kammerspiele haben am Donnerstag die neue Spielzeit eröffnet. Die Inszenierung „Was man von hier aus sehen kann“ nach dem Roman von Mariana Leky machte den Auftakt. Ein Abend mit eigenwilligen Charakteren in einem Dorfidyll im Westerland und ein Okapi als Todesbote.

Am Montagabend hatte das Stück „Heiß auf 2. Liga“ Premiere in den „Hamburger Kammerspielen“. Zu der Uraufführung der Komödie über den Abstieg des HSV kamen einige Prominente.

Die Schauspielerin hatte ein Jahr lang recherchiert, Bücher gelesen, Gespräche geführt. Am Mittwochabend war es dann soweit: Das Solostück „#Freundschaft“ von und mit Gilla Cremer feierte Premiere an den Hamburger Kammerspielen.

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