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Walross

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Ein Prachtexemplar: Der Walrossbulle Thor wiegt 666 Kilo. Nun verlässt er Hamburg und zieht in den Zoo Pairi Daiza nach Belgien. So wird Thor auf seine Reise vorbereitet.

Am Samstag in den frühen Morgenstunden wurde das Walrossbaby von den Pflegern tot aufgefunden. Der Nachwuchs ist nach kurzer Krankheit verstorben.

Der Tierpark Hagenbeck ist besorgt um seinen Walrossnachwuchs. Der schlechte Zustand des Kleinen ist der Grund, warum es derzeit im Tierpark nicht zu sehen ist.

Im Tierpark Hagenbeck wurde vor einigen Tagen zum dritten Mal ein Walross-Baby geboren. Mutter und Kind sind wohlauf, wurden der Öffentlichkeit aber noch nicht vorgestellt.

Am Montagmorgen ist das Walrossmädchen „Loki“ überraschend gestorben. Trotz Behandlung konnte der Tierarzt das Walross nicht mehr retten. Sie wurde nur zwei Jahre alt.

Großer Zuchterfolg bei Hagenbeck: Am 5. Juni ist im Tierpark das zweite Walrossbaby auf die Welt gekommen. Laut Angaben des Unternehmens sind Mutter Polosa und das namenlose Jungtier wohlauf. Erst in einigen Wochen wird das Walross der Öffentlichkeit vorgestellt.

Jedes Jahr steht sie an: die Inventur im Tierpark Hagenbeck. Wie jedes Unternehmen hat auch der Zoo ein berechtigtes Interesse daran, einen Überblick über seine Bestände zu haben. Doch während man im Baumarkt nur Schrauben zählt, sind es in Stellingen Tiere.

Es trägt Glatze, Bart und eine dicke Wampe. Dennoch sorgt Walrossbaby Thor bei Besuchern von Hagenbecks Tierpark regelmäßig für Entzückensschreie, wenn er sich mit Mama Dyna im Außengehege zeigt. Zweimal täglich können Tierfans dem kleinen Bullen beim Tauchen und Planschen zusehen. Er ist das erste und bislang einzige Walross, das in einem deutschen Zoo geboren wurde.

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