Tag des offenen Denkmals in Eimsbüttel
Vom 6. bis zum 8. September findet in Hamburg unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ der Tag des offenen Denkmals statt. Auch in Eimsbüttel können Besucher Besonderheiten der Hamburger Denkmallandschaft erkunden.
Von Bianca MultererBundesweit findet am 8. September 2019 der Tag des offenen Denkmals statt. In Hamburg startet er bereits am 6. September mit der Auftaktveranstaltung „Moderne, Spätmoderne, Postmoderne – Umbrüche in Architektur und Stadtentwicklung“ in der Freien Akademie der Künste. Am Wochende erwarten Besucher Vorträge, Führungen und Rundgänge, sowie ein umfangreiches Kultur- und Familienangebot. Zum Programm des Denkmaltags in Eimsbüttel gehören etwa die Grindelhochhäuser in Harvestehude, die zu den ersten Wohn-Hochhäusern Deutschlands gehören, das Künstlerhaus Sootbörn in Niendorf, die Kapelle Schröderstift in Rotherbaum oder die Amsinck-Villa in Lokstedt.
Programm-Highlights in Eimsbüttel:
Ida-Ehre-Schule: Spaziergang im Eimsbütteler Schulviertel – Führung, Sonntag, 11 Uhr
Grindelhochhäuser mit Dachterrasse – Führung, Samstag und Sonntag, 12, 14 und 16 Uhr (Anmeldung unter: anmeldung@proquartier.hamburg)
Amsinck-Villa – geöffnet Samstag, 12 bis 16 Uhr // Führung, Samstag 13, 14 und 15 Uhr
Logenhaus in der Moorweidenstraße – geöffnet Sonntag, 10 bis 18 Uhr, Führungen nach Bedarf
Villa Mutzenbecher – geöffnet Samstag 15 bis 18 Uhr, Sonntag, 14 bis 17 Uhr // Führungen nach Bedarf
Jüdisches Bildungszentrum Chabad – geöffnet Sonntag, 11 bis 15 Uhr // Führung Sonntag, 11 und 13 Uhr
Das vollständige Programm mit Orten und Preisen ist auf der Website des Veranstalters einsehbar.
Preis: Eintritt frei, wenn nicht anders angegeben
Foto: Auch die Amsinck-Villa in Lokstedt kann am Tag des offenen Denkmals besichtigt werden.
