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Panorama

Im Ressort Panorama berichten die Eimsbütteler Nachrichten über gemischte Themen wie Gesellschaft, Unfälle, Kriminalität und Geschichte. Dabei haben wir immer im Blick: Was passiert in Eimsbüttel? Wer lebt in Eimsbüttel? Wie gestalten die Bewohner den Bezirk? Oder: Welche Menschen und Geschehnisse haben ihn in der Vergangenheit geprägt? So stellen wir zum Beispiel Initiativen, Vereine und Menschen vor. Gleichzeitig erfahrt ihr alles über aktuelle Geschehnisse wie den Raubüberfall um die Ecke.

Wiltrud Rosenkranz lebte mehr als 50 Jahre im Stadtteil. Was in Eimsbüttel los war, beobachtete sie gerne mit einem Augenzwinkern. Für die Eimsbütteler Nachrichten notierte sie ihre Beobachtungen und Anekdoten auf Plattdeutsch.

Das Bezirksamt erhält einen Snackautomaten mit fair gehandelten Produkten. Der Weltladen Osterstraße betreut den komplett ohne Strom betriebsfähigen Automaten.

Der „Kulturverein Else-Rauch-Platz e.V.“ verleiht ein rollstuhlgerechtes Auto. Das Projekt kann aber nur weiter bestehen, wenn sich wieder mehr Interessierte finden.

220,05 Kilogramm Verpackungsabfall produziert ein Deutscher durchschnittlich pro Jahr. Im Bezirk Eimsbüttel fallen somit jährlich 58.148.055 Kilogramm Verpackungsmüll an. Muss das sein? Anhänger der Zero-Waste-Bewegung sagen: Nein! Unsere Autorin hat den Selbsttest gemacht. Wie viel Müll lässt sich im Alltag reduzieren?

Wo Eimsbütteler früher mit Pferd, Ochse und Federvieh handelten,
liegt heute ein vielspuriger Verkehrsknotenpunkt. Doch schon bevor der
motorisierte Verkehr die Straßen eroberte, spielte der Platz eine wichtige Rolle bei der Beförderung der Bewohner. Der Eimsbütteler Marktplatz
im Wandel der Zeit.

Neuzugang in Eimsbüttels Start-up-Szene: “The Closest Loop” möchte nachhaltige Alternativen zu Alltagsprodukten bieten. An den Start gehen die Gründer mit ökologischen Schwämmen aus Luffa. Sie wollen das tropische Kürbisgewächs erstmals in Deutschland anbauen und so Transportwege einsparen.

Nach Asbest im NDR-Hochhaus plant die Rundfunkanstalt ein neues Medienhaus. Im Neubau sind Fernsehen, Radio und Online unter einem Dach.

Ein einzigartiges Projekt geht an den Start: Das Social Start-up „Bringing Peace“ möchte Starthelfer für geflüchtete Frauen mit Traumata sein – und setzt dabei auf einen ganzheitlichen Ansatz.

Das Oberverwaltungsgericht hat die Baupläne zur „Neuen Mitte Stellingen“ für unwirksam erklärt, da zu eng geplant wurde. Das bringt den Zeitplan des Bauprojekts durcheinander.