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Eimsbüttel

Aktuelle News aus Eimsbüttel findest du hier in der Übersicht.

Das Herz des Bezirks ist der gleichnamige Stadtteil Eimsbüttel. Lebendig, jung und grün: Eimsbush, wie seine Bewohner ihn nennen, ist einer der beliebtesten Stadtteile Hamburgs. Hier leben rund 57.000 Menschen in Altbauten aus der Gründerzeit und Rotklinkerhäusern.

Darum herum ist viel Grün, das Studenten, junge Leute und Familien nach Eimsbush lockt. Seinen besonderen Charme macht aus, dass viele alteingessene Geschäfte bestehen, aber auch ständig neue Läden eröffnen.

Eimsbüttel pulsiert: Das Leben spielt sich rund um die Osterstraße ab. Auf der Flaniermeile gibt es vielfältige Läden, Cafés, Restaurants und Fachgeschäfte. Obwohl der Stadtteil verhältnismäßig groß ist, wird hier Nachbarschaft gelebt. Der Bezirk kommt auf dem Osterstraßenfest, dem Flohmarkt Else-Rauch-Platz und den Weihnachtsmärkten zusammen.

Wer in Eimsbush abschalten will, geht in den Eimsbütteler Park, Wehbers Park, Unnapark, Lindenpark oder zum Kaiser-Friedrich-Ufer am Isebekkanal. Abends zieht es Kulturinteressierte dann ins MUT! Theater, in den Delphi Showpalast oder ins Birdland. Für die vielen Newcomer können Künstler wie die Beginnner und Samy Deluxe ein Vorbild sein: Auch sie starteten hier im Viertel.

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Während viele wegen des Coronavirus ihre Läden schließen mussten, wagt Sören Korte den Schritt in die Selbstständigkeit. Mitte April eröffnet er seine Brotmanufaktur in der Weidenallee. Dabei verfolgt er ein ungewöhnliches Konzept.

Das Büro der Grünen in der Methfesselstraße wurde mit einem Graffiti beschädigt. Die Polizei vermutet einen politischen Hintergrund.

Hamburgs einziges Katzencafé kann nur noch durch Spenden seiner Kunden überleben. Die halten dem Katzentempel die Treue, nach wenigen Tagen ist die Hälfte des Spendenziels erreicht. Doch niemand weiß, wann der Shutdown gelockert wird. Geschäftsführerin Rilana Rentsch macht sich große Sorgen.

Mit „Eimsbüttel retten!“ haben wir eine Plattform zur Rettung von Eimsbüttles Nachbarschafts- und Ladenkultur gestartet.

Es ist paradox: Hände waschen kann zurzeit Leben retten. Doch im Hamburger Seifenkontor herrscht tote Hose.

Eine Gruppe von Eimsbüttelern hat am Kaiser-Friedrich-Ufer einen Gabenzaun für Bedürftige eingerichtet. Menschen können dort Sachspenden anhängen, die Obdachlose durch die Krisenzeit helfen sollen.

Der „Aydin Markt“ in der Lindenallee ist Opfer eines Buttersäureanschlags geworden. Die Nachbarn zeigen sich solidarisch und rühren die Besitzer.

Das Bezirksamt Eimsbüttel mahnte gestern: Wochenmarktbesucher halten nicht ausreichend Abstand. Ein Besuch auf dem Wochenmarkt Grundstraße.

Auf einer Baustelle wurde heute ein Arbeiter in einem Schacht eingeklemmt. Der Mann war bis zum Hals unter Sandmassen verschüttet. Nach über zwei Stunden befreite die Feuerwehr den Bauarbeiter: „Rettung in letzter Minute!“

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