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Kultur

Kultur wird in Eimsbüttel groß geschrieben: Ob Theater, Musik, Literatur, Kunst oder Film – im Bezirk ist viel los. Das liegt auch daran, dass viele kulturschaffende Leute in Eimsbüttel ihren Lebensmittelpunkt haben. Hier findet ihr Informationen zu kulturellen Angeboten, Geschichten über Künstler, Musiker, Autoren sowie die Werke, die durch ihre Kreativität und Ideen entstehen.

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Ostern: Osterfeuer, Eiersuchen, Brunch mit der Familie. Aufgrund des Kontaktverbots fallen sämtliche geplante Aktivitäten ins Wasser. Jetzt müssen Alternativen her. So übersteht ihr das lange Osterwochenende.

Der syrische Geiger Ghaleb Jazmati gibt heute ein Benefizkonzert auf seinem Balkon in Harvestehude. Mit den Spenden will er seinen Bruder in Damaskus weiterhin unterstützen können.

Vier Dinosaurier-Skelette werden bald im Tierpark Hagenbeck ausgestellt. Die Stiftung Hagenbeck erwarb die rund 150 Millionen Jahre alten Skelette, die Experten 2009 in den USA ausgruben.

Die Popband KLAN ist bald mit ihrer neuen EP „Winterseite“ auf Tour. Das Besondere: Sie sind umweltfreundlich unterwegs. Wir haben sie auf der „Deep Dive Conference“ in Eimsbüttel getroffen und mit ihnen über Green Touring und die Verantwortung der Musikbranche gesprochen.

Farbige Linien können laut Ulrike Willenbrink sprechen. Wie die Eimsbütteler Künstlerin durch simple Linien zum eigenen Atelier im Langenfelder Damm kam.

Auf Eimsbüttels Straßen geht es hin und wieder wild zu. Wie sehr, zeigen die Bilder der Fotografin Frederika Hoffmann. Sie hat sich auf die Lauer gelegt und
ungewöhnliche Entdeckungen im Stadtteil gemacht.

Ende Dezember ist der erste Kriminalroman des Eimsbütteler Autors Paul Allgäuer erschienen. Passend zum heute endenden Weltwirtschaftsforum schickt Allgäuer die Protagonisten auf eine Mission in Davos.

Henning Karl war lange mit seiner Band „Karlson“ in norddeutschen Clubs unterwegs – nun veröffentlicht er solo seine erste EP „Lebenszeichen“. Ein Gespräch über das Leben zwischen Stadt und Land, Band und Solokünstler und zwei Jahrtausenden.

Die Mietverträge der Künstler in der Sillemstraße laufen aus. Jetzt muss geklärt werden, ob die „Soziale Erhaltungsverordnung“ auch für Künstlerhöfe gilt. Gibt es für das „Sillemsalabim“ noch Hoffnung?

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