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Wirtschaft

Die lokale Wirtschaft in Eimsbüttel reicht von kleinen inhabergeführten Geschäften und Gastronomien über mittelständische Betriebe bis hin zu internationalen Großkonzernen wie Beiersdorf. Auf dieser Seite erfahrt ihr, welche Läden und Restaurants neu eröffnen oder schließen, wann Mitarbeiter in den Streik treten oder wie Beiersdorf seine Geschäfte ausbaut. Immer mit im Blick: Wie entwickeln sich die Zentren unserer Stadtteile?

Von Wochenmärkten zur eigenen Bäckerei: Halim Naim eröffnet im Stellinger Weg die „La Petite Boulangerie“. Für unsere Leser lüftet er das Geheimnis des französischen Baguettes.

„Copenhagen Coffee Lab“ hat ein Café in der Weidenallee eröffnet: Die Geschichte eines früheren Kaffeebanausen und eines Latte Art Champions.

Nach „Momo Ramen“ steigen Valentin Broer und Vena Steinkönig nun ins Burger Business ein: Sie kombinieren die New Yorker mit der asiatischen Küche. Wir haben mit ihnen darüber gesprochen, wie sie am liebsten essen.

Im Juni schließt sich das Portal zu einem Eimsbütteler Paralleluniversum: Nach über dreißig Jahren macht der Science-Fiction- und Fantasy-Laden „Andere Welten“ in der Grindelallee zu.

„Spenda Bel Charity“ erfährt einen Relaunch: Das Sozialkaufhaus in der Weidenallee wird zur nachhaltigen Secondhand-Boutique für jedermann und heißt ab morgen „Zweitwert“.

Ein weiteres Label gesellt sich zur Markenfamilie von „Beiersdorf“: Die Übernahme von „Stop the water while using me!“ soll die umweltfreundliche Arbeit des Nivea-Konzerns vorantreiben.

Der Allende-Platz im Grindelviertel soll im Dezember umgebaut werden. Gewerbetreibende befürchten, dass der diesjährige Weihnachtsmarkt nun ausfällt.

Viele Eimsbütteler nutzen die regelmäßigen verkaufsoffenen Sonntage an der Osterstraße. Doch die Sonntagsöffnungen sind für den „Osterstraße e.V.“ teuer und kaum mehr zu finanzieren. Was muss sich ändern?

Wer öffnet? Für wen lohnt es sich nicht? Und wie stehen die Läden zu einer möglichen Abgabe für Sonntagsöffnungen?