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Wirtschaft

Die lokale Wirtschaft in Eimsbüttel reicht von kleinen inhabergeführten Geschäften und Gastronomien über mittelständische Betriebe bis hin zu internationalen Großkonzernen wie Beiersdorf. Auf dieser Seite erfahrt ihr, welche Läden und Restaurants neu eröffnen oder schließen, wann Mitarbeiter in den Streik treten oder wie Beiersdorf seine Geschäfte ausbaut. Immer mit im Blick: Wie entwickeln sich die Zentren unserer Stadtteile?

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Vom Wirtschaftsdirektor zum Restaurantbesitzer: Lars Heemann hat die halbe Welt gesehen. Jetzt ist er zurück in Eimsbüttel und hat mit dem „Heemann“ ein eigenes Restaurant eröffnet.

Viel Veränderung beim „Vesper“: Mit neuem Partner, anderem Gastro-Konzept und frischem Interieur soll es zum “Herzstück” von Eimsbüttel werden. Seit gestern stehen die Türen offen.

Jetzt reicht’s: Die Politik geht gegen die feiernden Massen am Schulterblatt vor. Gestern hat das Bezirksamt Eimsbüttel ein Verbot für den Außer-Haus-Verkauf von Alkohol am Wochenende erlassen. Reaktionen aus dem Stadtteil.

Auf gute Nachbarschaft: Schon lange wollte Nima Sharifi mit ihrem Mann ein Restaurant eröffnen – Nachbarin Maria machte es möglich.

Sie wollen Eimsbüttels Gastroszene aufmischen: „Mischpoké“ versorgt den Stellinger Weg ab heute mit hawaiianischen Bowls, Smoothies und gesunden Wraps.

Sie wollen Eimsbüttels Kopf-Nuss-Bilanz steigern: Seit Juli hat der Nussladen “KERNenergie” geöffnet. Das besondere Röstverfahren zeichnet die Nüsse aus.

Schmalzgebäck auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz und Außengastronomie auf Parkplätzen: Das Bezirksamt will Restaurants und Schausteller unterstützen. Eine erste Bilanz.

Der „Hamburger Seifenkontor“ muss seine Produktion in Marseille vorfinanzieren. Als kleines Fachgeschäft fällt ihm das nicht leicht – jetzt steigen noch die Rohstoffpreise.

Der Zirkus ist vorbei: Ende Juni schließen sich die Türen von „Pappnase & Co.“ in der Grindelallee. Über das Sterben der Kultläden in Eimsbüttel.

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