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Lokal. Unabhängig. Eimsbüttel +

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Die Film- und Fernsehlandschaft steht Corona-bedingt auf Pause. Zumindest fast – von Hygienevorschriften und Abstandsregeln unberührt spielen sich die Hauptdarsteller von eimsbush_squirrel_tv in die Herzen der Zuschauer.

In der Stadt ist Platz ein rares Gut. Eimsbütteler finden dennoch Ecken zum gemeinschaftlichen Gärtnern: Urban-Gardening-Projekte aus dem Viertel

Singen im Park, schwitzen auf der Wiese: Die Pandemie treibt Eimsbüttel vor die Haustür. Über das neue Leben draußen.

Sie verliebte sich in den fünften Beatle und prägte den Stil der Band: Die Eimsbütteler Fotografin Astrid Kirchherr war dabei, als die Beatles vor sechzig Jahren ihre Karriere in Hamburg starteten.

Mit ihrer Instagramseite „love.kram” hält die Eimsbüttelerin Silvie Bomhard aufgeschnappte Gespräche in Illustrationen fest. Was sie inspiriert und ihr in diesen Tagen Mut macht.

Drei Tage im Jobsharing, vier Tage selbstständiges Wirken und Schaffen: Elly Oldenbourg möchte ihrer Zeit Sinn geben und andere dazu ermutigen, es ihr gleich zu tun. Die Frage, wie sie alles unter einen Hut bekommt, nervt die Mutter und Eimsbüttlerin und empfindet sie als „old work“, geht es doch um viel wichtigere Aspekte.

Sie sind 19 und 21 Jahre alt und bereits Chefs ihres eigenen Unternehmens. Über zwei junge Eimsbütteler Gründer und den Mut aufzuhören – und anzufangen.

…hat die Künstlerin „Frau Jule” – zumindest wenn man vom Geschirr ausgeht, das sie an Hamburger Wänden verteilt. Denn statt auf Leinwand, malt und schreibt Frau Jule auf Tellern.

Vier Frauen, Mütter und Eimsbüttelerinnen: Sie alle haben unterschiedliche Geschichten. Was sie vereint, ist die Welt, in der ihre Töchter einmal leben sollen. Mit der Initiative „WeAre“ setzen sie sich für antirassistische Erziehung ein. Über Rassismus im Alltag und den Mut, die Perspektive zu wechseln.

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