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Schnelsen

Aktuelle News aus Schnelsen findest du hier in der Übersicht.

Viele denken bei Schnelsen an das Einrichtungshaus Ikea und den Verkehr auf der A7, die den Stadtteil in Nord-Süd-Richtung durchtrennt. Dieser Ruf wird dem Eimsbütteler Stadtteil aber nicht gerecht: Denn Schnelsen ist ein lebhafter Familienstadtteil mit viel Natur.

Hier wohnen 28.000 Menschen und immer mehr ziehen in den Nordwesten Hamburgs. Im Wohnviertel stehen Einfamilienhäuser, Villen aus der Gründerzeit, Bauwerke aus den 70er Jahren und Gewerbehöfe. Pendler kommen über die A7, mit Bussen oder der Bahn schnell in die Hamburger Innenstadt.

Erholung finden die Schnelsener bei Spaziergängen und Radtouren rund um die Schnelsener Feldmark, den Röthmoorgraben, den Wassermannpark und Kollauteich. Am Ufer befinden sich Pätze zum Angeln.

Das kulturelle Leben spielt sich vor allem im Freizeitzentrum Schnelsen ab. Hier gibt es ein buntes Programm von Live-Musik, Lesungen, Theater- und Kabarettveranstaltungen bis hin zu Sport- und Kochkursen. Wer aktiv werden will, wird auch beim größten Sportverein, dem TuS Germania von 1921 e.V., fündig.

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Besuch von Bezirksamtsleiter Gätgens zeigt: Einzelhändler und Kunden auf dem Tibarg sowie in der Osterstraße, der Frohmestraße und am Eppendorfer Baum sind in der Krise zusammengerückt.

Bauarbeiter haben in Schnelsen gestern eine Weltkriegsbombe entdeckt. Die A7 musste gesperrt werden.

Allein zu Hause oder unter Bürotische gefläzt – tagsüber Alltag für viele Stadthunde. In der „HuTa Eimsbüttel“ sind Hunde den ganzen Tag draußen und unter ihresgleichen. Ein Besuch.

Nach einem Überfall auf eine Tankstelle am 1. Mai in Schnelsen fahndet das LKA nach dem Täter. Der Unbekannte war bewaffnet und hatte einen 18-jährigen Kassierer verletzt.

Großeinsatz am Wochenende: In der Nacht auf Sonntag ist das „Futterhaus“ in der Holsteiner Chaussee abgebrannt. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten den Brand bis in die frühen Morgenstunden. Das LKA ermittelt nun wegen Brandstiftung.

Sommer, Sonne, Stau: Die A7 Richtung Hannover wird zwischen Quickborn und Hamburg-Nordwest über das Wochenende gesperrt. Grund sind Bauarbeiten zum Lärmschutz.

Menschliche Nähe ist unser wichtigstes Werkzeug, um in Krisenzeiten Trost zu spenden. Doch gerade die ist zur Gefahr geworden – besonders für Alte und Kranke. Besuchsverbote schneiden sie von der Welt ab. Bedroht und eingesperrt?

In Schnelsen hat ein 70-jähriger Autofahrer am Dienstagabend zwei Personen mit seinem Pkw erfasst. Der Fahrer und die beiden Gäste sind schwer verletzt, ein 48-Jähriger befindet sich in Lebensgefahr.

Die A7 wird in der Nacht von Montag, den 25. Mai auf Dienstag, den 26. Mai zwischen Schnelsen-Nord und dem Dreieck Hamburg-Nordwest vollgesperrt. In den Tagen vom 23. bis 29. Mai kommt es zu weiteren Sperrungen.

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