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Einstürzende Neubauten in der Dokumentation "Desolation Center" Foto: Mu Productions
Foto: Mu Productions

Filmvorstellung: „Desolation Center“ im Abaton

Das  Abaton wird zum Spielort für das anstehende Reeperbahnfestival, das vom 19. – 22. September in Hamburg stattfindet. Von Dienstag bis Samstag werden hier zehn themenbezogene Filme gezeigt, die fast alle auf dem Festival ihre deutschen, europäischen oder auch weltweiten Premieren haben. Einer davon ist die Dokumentation „Desolation Center“.

Der Film erzählt die Geschichte, wie Punk-Happenings in der südkalifornischen Wüste die Vorlage für heutige Riesenevents wie das „Burning Man“, das „Lollapalooza“ oder auch das „Coachella Festival“ lieferten.

Der Regisseur Stuart Swezey widmet sich dabei einem Festival, das 1983 Bands wie „Sonic Youth“ und die deutsche Band „Einstürzende Neubauten“ in die Mojave-Wüste führte. Ein paar Busse von Neugierigen verließ damals die Großstadt und erfand sich für wenige Tage in einer Wüstenutopie neu. Das Ganze nannte sich „Desolation Center“.

Diese kleinen, garantiert unfeinen Festivals in der Wüste von Kalifornien wurden die Vorläufer von Riesen-Events wie „Burning Man“. Im Film „Desolation Center“ vermittelt der Regisseur Stuart Swezey mit viel Archiv-Material das spezielle Gefühl der 1980er.

Wann? Am 19. September um 22:30 Uhr

Wo? Abaton-Kino, Allende-Platz 3

Preis: 6,50 Euro / Freie Platzwahl

Foto: Mu Productions

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