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Widerstand in der NS-Zeit: Geschichtswerkstatt widmet sich Ille Wendt. Foto: Mascha Kirchner / Nachlass Ille Wendt & Eimsbütteler Nachrichten
Foto: Mascha Kirchner / Nachlass Ille Wendt & Eimsbütteler Nachrichten

Widerstand in der NS-Zeit: Geschichtswerkstatt widmet sich Ille Wendt

Ille Wendts Enkelin präsentiert das Vermächtnis des antifaschistischen Widerstands ihrer Großmutter.

Von Aaron Müller

Die Veranstaltung „Ille Wendt – Im Widerstand gegen den Faschismus“ beleuchtet das Leben und den Widerstand von Ille Wendt, die von 1908 bis 1993 gelebt hat.

Antifaschistischer Widerstand in der NS-Zeit

Mit 17 Jahren floh Wendt vor einer Kloster-Zwangseinweisung von Köln nach Hamburg. Zusammen mit ihrem Mann engagierte sie sich für soziale Gerechtigkeit, Gleichberechtigung sowie Kinder- und Frauenrechte und stellte sich früh dem Faschismus entgegen.

Ihre Enkelin Mascha Kirchner stellt auf Grundlage von Briefen, Tagebüchern, Fotos und Interviews aus dem Familiennachlass das politische und soziale Wirken Ille Wendts vor – mit besonderem Fokus auf frauenspezifische Erfahrungen und generationenübergreifenden Zusammenhängen.

Die Veranstaltung findet am 27. Januar ab 19 Uhr in der Geschichtswerkstatt Eimsbüttel statt und ist kostenfrei. Weitere Informationen sowie ein Spendenkonto finden sich online.

Wann? Dienstag, 27. Januar, 19 Uhr

Wo? Geschichtswerkstatt Eimsbüttel, Sillemstraße 79

Preis: Kostenfrei

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Geschichtswerkstatt Eimsbüttel
Sillemstraße 79

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