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Soziales

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Im Spätherbst soll die Unterkunft für minderjährige Geflüchtete in der Bismarckstraße eröffnen. Doch klappt das? Möglicherweise müssen die Eigentümer der anderen Wohnungen im Haus noch die notwendigen Umbauten genehmigen.

Mit „Yogahilft“ hat die Eimsbüttelerin Cornelia Brammen vor zehn Jahren ein Yoga-Programm ins Leben gerufen, das sich speziell an benachteiligte Menschen richtet.

Die Sozialbehörde und Vertreter von “Fördern und Wohnen” haben die Anwohner über die neuen Obdachlosenunterkünfte am Garstedter Weg und in der Fett’schen Villa informiert. So fielen die Reaktionen aus.

Hamburg schafft in Niendorf neue Angebote für obdachlose Menschen. Mehr als 130 Personen sollen dort künftig unterkommen. Die Stadt hofft, so den Hauptbahnhof zu entlasten.

Ein Auftritt im Kinderhospiz hat die Chorkinder der Ida-Ehre-Schule so sehr bewegt, dass sie beschlossen, Spenden zu sammeln. Drei junge Sängerinnen erzählen von ihren Erfahrungen.

Im Bademantel durch die Wohnung laufen, frisch kochen, Wäsche waschen: Der „Kemenate Tagestreff“ in Eimsbüttel macht das für wohnungslose Frauen möglich – seit 30 Jahren. Trotz Jubiläum sieht der Verein keinen Grund zu feiern.

Viele Nachbarn hatten sich über den neuen Mittagstisch in der Lenzsiedlung gefreut. Jetzt wurde der Gastrobetrieb wieder eingestellt.

Beim „N-Klub“ dreht sich alles um Nachhaltigkeit – von sozialen Projekten bis zu ökologischen Konzepten. Das Ziel: Aufmerksamkeit schaffen und sich gegenseitig unterstützen.

Boosterimpfungen in Hamburg tauchen nicht in der Geimpften-Statistik auf. Was die Sozialbehörde anders als das RKI macht.

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