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Parkplatz

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Die Parkplatzsuche in Eimsbüttel ist schwieriger als die Partnersuche. Unserem Kolumnisten Harald H. Haase ist bei seiner Shoppingtour an der Osterstraße ganz schwindlig geworden. Auch die vermeintliche Rettungsinsel erwies sich als Fata Morgana.

Der Osterstraßenumbau ist bis heute nicht ganz unumstritten. Kritiker beklagen vor allem fehlende Parkflächen. Nun werden die Eimsbütteler kreativ und suchen sich neue Plätze zum Parken.

Die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) hat auf die Beschwerden der Anwohner und Gewerbetreibenden reagiert und nimmt Veränderungen an den ursprünglichen Umgestaltungsplänen vor. Die Parkplätze im Kreisverkehr am Klosterstern sollen bleiben.

Im Kerngebietsausschuss ging es am Montagabend auf ein Neues um den Osterstraßenumbau und vor allem um die geplante Änderung der Parkplatzsituation. Statt schräg soll nur noch längs geparkt werden. Die CDU brachte – für die anderen Fraktionen offenbar überraschend – einen Antrag ein, der diesen Schritt kritisiert und eine erneute Überprüfung vorsieht. Eine kontroverse Diskussion folgte.

Fünf Jahre lang hat der Investor Kurt Groenewold mit dem Bezirksamt über eine Quartiersgarage in der Nähe der Osterstraße verhandelt. Ende April erklärte die Behörde die Verhandlungen für gescheitert. Woran hat es gelegen? Und wo soll stattdessen neuer Parkraum entstehen? Wir haben nachgefragt.

Die Anwohner der Grädenerstraße und des Spengelwegs sind wütend. Seit Ende Mai darf in beiden Straßen nicht mehr schräg geparkt werden. Was jahrelang erlaubt zu sein schien, wurde nun von der Polizei untersagt und durch das Verteilen von Strafzetteln untermauert. Catharina Zieriacks will den Parkplatzklau jedoch nicht hinnehmen und rief kurzerhand die Parkplatzschützer ins Leben.

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