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Schließung

Schließungen von Geschäften und Gastronomiebetrieben sind in Eimsbüttel keine Seltenheit. Ob aus Gründen von Alter, Insolvenz, ausgelaufenen Mietverträgen oder geschäftlicher Umorientierung – wir erzählen euch, welche Läden, Restaurants und Cafés aus Eimsbüttel verschwinden.

18 Jahre lang führten der 88-jährige Götz Vincentz und seine Frau das Kostümgeschäft „Da Vinci’s Mercato Creativo“ in der Gärtnerstraße 28. Nun schließen sie den Laden. Doch in den Ruhestand geht es nicht – für die Zukunft haben sie schon neue Pläne. 

Nachdem das Sternerestaurant „Jellyfish“ insgesamt vier Vandalismusattacken erlitt, soll es zum 17. Mai schließen.

Zur Enttäuschung vieler schließt das „Café Kompass“ am 28. April im Weidenstieg 24. Planungen für einen neuen Standort bestehen nicht.

Das Label „Hafendieb“ schließt seine einzige Filiale. Die freigewordene Energie möchten die Inhaber für künftige Projekte nutzen.

Wieder schließt ein Café seine Türen: Das „Die Pampi Café“ im Hellkamp hat heute zum letzten Mal geöffnet, der Mietvertrag wurde nicht verlängert.

Nach zwölf Jahren Betrieb muss der Dönerladen „Melissa Kebab Haus“ in der Osterstraße schließen. Grund dafür ist die Umstrukturierung des Gebäudes.

Das „Atelier 190“ im Eppendorfer Weg 190 – vielen Eimsbüttelern als der „Laden mit den Puppen“ bekannt – muss schließen.

Wieder ist ein Traditionsgeschäft an der Osterstraße betroffen: Das Video-Center „Movie Star“ wird schließen. Zu welchem Zeitpunkt ist allerdings nicht bekannt.

Die Filiale des Weinhändlers „Enoteca Enzo“ in der Osterstraße hat zum Ende des Jahres 2018 geschlossen. Trotzdem wird sich für die Kunden nicht viel ändern.

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