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Demonstration

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Unbekannte haben vor der Grünen-Geschäftsstelle Protestplakate angebracht. Sie kritisieren die Aussagen von Katharina Fegebank zu den Polizeieinsätzen am 1. Mai.

Trotz gerichtlichem Verbot kam es am 1. Mai in Eimsbüttel zu Demonstrationen. Polizisten gingen mit Großaufgebot und Wasserwerfern gegen linke Gruppierungen vor.

Gegen Rassismus und rechte Gewalt: Am Mittwoch organisierten die „Omas gegen Rechts“ eine Kundgebung in Eimsbüttel.

Rund 120 Demonstranten protestierten am Sonntag gegen „Klassenjustiz und Repression“. Die Demonstration zielte auch auf die Polizei. Diese fuhr ein großes Aufgebot und viel Gerät auf.

Bis zu 2.000 Demonstranten waren am Samstag mit dem Bündnis „Wer hat, der gibt“ in Eimsbüttel auf der Straße. Die Demo verlief weitesgehend friedlich – die Polizei zeigte starke Präsenz.

„Die Reichen müssen für die Krise bezahlen“: Mit dieser Forderung zieht am Samstag das Bündnis „Wer hat, der gibt“ durch Rotherbaum und Harvestehude. Unter den erwarteten 2.000 Teilnehmern rechnet die Polizei mit bis zu 300 Personen aus dem linksextremen Spektrum.

Die Bewegung „Extinction Rebellion“ hat heute die Zufahrt zum NDR Lokstedt blockiert. Die Umweltaktivisten forderten eine bessere Berichterstattung zur Klimakrise.

Am Tag der Arbeit haben sich etwa 2.500 Menschen an einer Kundgebung des „Roten Aufbaus“ beteiligt. Die Demonstration mit dem Motto „Gemeinsam gegen Ausbeutung“ blieb weitestgehend friedlich.

Der „Deutsche Gewerkschaftsbund“ (DGB) Hamburg hatte am 1. Mai zu verschiedenen Kundgebungen aufgerufen. Bei der DGB-Demo in Eimsbüttel sind etwa 7.000 Menschen für ein solidarisches und gerechtes Europa auf die Straße gegangen.

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