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Flüchtlingshilfe

Mehrere Hamburger Autoren beteiligen sich an der Weihnachtsaktion von „Autoren helfen“. Gegen eine Spende an zwei Hilfsorganisationen kommen die Autoren zu den Beschenkten ins Haus und lesen aus ihren Büchern.

Die Dozentin Cornelia Springer ist Leiterin der Projekte „Refugees welcome – aber wie?“ und „Hamburg für alle – aber wie?“ an der Universität Hamburg. Sie hat ein Programm für Studierende geschaffen, das sie auf ehrenamtliches Engagement vorbereitet und darin unterstützt. Ein Porträt.

In der Erstaufnahmestelle Schmiedekoppel in Niendorf wurde am Dienstag eine Sport- und Spielfläche inklusive Fußballfeld eröffnet. Das Projekt wurde vom Arbeiter-Samariter-Bund Hamburg mit Unterstützung der Initiative Bild hilft e.V. – „Ein Herz für Kinder“ realisiert.

Nach einem lang andauernden Rechtsstreit wohnen seit Ende Januar 190 Flüchtlinge in der Sophienterrasse. Die Räume des alten Verwaltungsgebäudes in Harvestehude reichen jedoch nicht für die Aktivitäten der Flüchtlingshilfe aus.

"Hamburg Integriert"
Mit einer Stimme sprechen

Am vergangenen Donnerstag traf sich der Verein Hamburg Integriert mit zahlreichen Gruppen aus der Flüchtlingshilfe, um ein gemeinsames Netzwerk zu gründen. Inhaltliche und organisatorische Fragen blieben lange Streitpunkt. Am Ende haben die Beteiligten trotzdem etwas geschafft.

Karl-Heinz Wilke und seine Tochter Janina statten Bedürftige mit gespendeten Brillen aus. Mit der Aktion „Augen auf und Durchmessen“ waren die beiden Optikermeister Anfang März in der Flüchtlingsunterkunft Papenreye zu Gast. Brillen sind wichtig zum Ankommen, sagen sie.

Notunterkünfte gibt es keine mehr in Eimsbüttel. Dafür jedoch nach wie vor sieben Zentrale Erstaufnahmen. An der Kieler Straße, am Behrmannplatz und in der Papenreye sind die Menschen weiterhin in großen Hallen untergebracht. Speziell in Lokstedt werden Ehrenamtliche gebraucht. Wo und wie ihr helfen könnt, lest ihr in diesem Artikel.

In der einen Messehalle glänzende Luxusboote, in der nächsten ein olles Schlauchboot. Der Kontrast könnte kaum größer sein. Unser Autor Martin Kranz-Badri trifft auf der Hanseboot Ingo Werth, Kapitän der „MS Sea-Watch“. Seit März ist er Teil der Crew des einzigen zivilen deutschen Schiffs für Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer.

Bis November sind mehr als 16.000 Flüchtlinge in Hamburg angekommen und alle benötigen dringend unsere Hilfe. In enger Zusammenarbeit mit dem Eimsbütteler TV und dem Verein Osterstraße starten die EMUs Eimsbüttel hilft, ein Netzwerk, das Hamburgern beim Helfen hilft.

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