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Flüchtlingshilfe

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Claudia Mohr und John Schierhorn vom Stadtteil-Kulturhaus „Schrödingers“ unterstützen Obdachlose, Geflüchtete und Bedürftige. Für ihr gemeinnütziges Engagement haben sie den Bürgerpreis Eimsbüttel erhalten.

Hunderttausende Menschen sind in den letzten Wochen aus der Ukraine geflohen. Eimsbüttel reagiert auf die steigende Zahl der Geflüchteten mit einer Unterkunft in Niendorf und einem Hilfsfonds.

Mehrere Hamburger Autoren beteiligen sich an der Weihnachtsaktion von „Autoren helfen“. Gegen eine Spende an zwei Hilfsorganisationen kommen die Autoren zu den Beschenkten ins Haus und lesen aus ihren Büchern.

Die Dozentin Cornelia Springer ist Leiterin der Projekte „Refugees welcome – aber wie?“ und „Hamburg für alle – aber wie?“ an der Universität Hamburg. Sie hat ein Programm für Studierende geschaffen, das sie auf ehrenamtliches Engagement vorbereitet und darin unterstützt. Ein Porträt.

In der Erstaufnahmestelle Schmiedekoppel in Niendorf wurde am Dienstag eine Sport- und Spielfläche inklusive Fußballfeld eröffnet. Das Projekt wurde vom Arbeiter-Samariter-Bund Hamburg mit Unterstützung der Initiative Bild hilft e.V. – „Ein Herz für Kinder“ realisiert.

Nach einem lang andauernden Rechtsstreit wohnen seit Ende Januar 190 Flüchtlinge in der Sophienterrasse. Die Räume des alten Verwaltungsgebäudes in Harvestehude reichen jedoch nicht für die Aktivitäten der Flüchtlingshilfe aus.

"Hamburg Integriert"
Mit einer Stimme sprechen

Am vergangenen Donnerstag traf sich der Verein Hamburg Integriert mit zahlreichen Gruppen aus der Flüchtlingshilfe, um ein gemeinsames Netzwerk zu gründen. Inhaltliche und organisatorische Fragen blieben lange Streitpunkt. Am Ende haben die Beteiligten trotzdem etwas geschafft.

Karl-Heinz Wilke und seine Tochter Janina statten Bedürftige mit gespendeten Brillen aus. Mit der Aktion „Augen auf und Durchmessen“ waren die beiden Optikermeister Anfang März in der Flüchtlingsunterkunft Papenreye zu Gast. Brillen sind wichtig zum Ankommen, sagen sie.

Notunterkünfte gibt es keine mehr in Eimsbüttel. Dafür jedoch nach wie vor sieben Zentrale Erstaufnahmen. An der Kieler Straße, am Behrmannplatz und in der Papenreye sind die Menschen weiterhin in großen Hallen untergebracht. Speziell in Lokstedt werden Ehrenamtliche gebraucht. Wo und wie ihr helfen könnt, lest ihr in diesem Artikel.

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