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HVV

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Die Bauarbeiten für einen neuen switchh-Point in Eimsbüttel sind gestartet. Am Theodor-Heuss-Platz gegenüber dem Dammtorbahnhof entstehen acht weitere Plätze für Carsharing-Anbieter. Eine Stadtrad-Station mit 26 Abstellplätzen existiert bereits am neuen Standort.

Vor rund einer Woche hat ein Mann mehrere Fahrgäste in Eimsbüttel mit einem Beil bedroht. Die Polizei suchte nach Zeugen. Am Freitag konnte die Polizei den 53-Jährigen auf einer Fähre festnehmen. Ein Kapitän erkannte ihn wieder.

Kostenloses WLAN
Surfen im Metrobus 5

Die Hochbahn möchte ihren Fahrgästen kostenloses Internet anbieten. Nach und nach werden alle U-Bahnstationen und Busse mit WLAN ausgerüstet. Die Testphase beginnt am Donnerstag auch in Eimsbüttel.

Die Hochbahn arbeitet daran, die U-Bahn in Hamburg barrierefrei zu machen. 180 Millionen Euro werden in das Projekt investiert. Nach dem Olympia-Aus muss neu geplant werden. Welche Baumaßnahmen erwarten die Eimsbütteler? Foto: Dennis Imhäuser

Der Fahrplanwechsel des HVV Mitte Dezember bringt einige Änderungen mit sich. So werden mehr Fahrten angesetzt und das „M“ in der Anzeige der Metrobusse fällt wieder weg. Ab Januar erhöhen sich aber auch die Fahrpreise.

Die MetroBusse des HVV bekommen eine neue Bezeichnung. Am ursprünglich sehr teuren Leerzeichen wird nun gespart. Trotzdem soll der neue Lösungsvorschlag eine verbesserte Lesbarkeit für die Kunden bringen.

Der öffentliche Personennahverkehr im Bezirk Eimsbüttel gilt als ungefährlich. Das haben mehrere Umfragen der Deutschen Bahn AG, der AKN Eisenbahngesellschaft, der Hamburger Hochbahn AG, der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) und des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) ergeben. Sicherheitsrelevante Vorfälle gibt es aber nach wie vor.

Am Sonntag findet das Radrennen „Cyclassics“ in Hamburg statt. Dadurch kommt es zu Umleitungen des Busverkehrs in Richtung Innenstadt. Der Ersatzverkehr der U1 ist ebenfalls betroffen.

In einer internen E-Mail hat der Hamburger Verkehrsverbund (HVV) seinen Prüfdienst angewiesen, bei der Kontrolle von Geflüchteten „Augenmaß“ walten zu lassen. Das Schreiben landete auf Twitter und das Unternehmen steht nun dafür in der Kritik. Es will seine Anweisung aber lediglich als Erinnerung an gängige Praxis verstanden wissen. Ein Kommentar.

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