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Protest

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Am Dienstag, den 30. Juli haben die Aktivisten der Umweltbewegung „Extinction Rebellion“ bei der Apostelkirche in Eimsbüttel „rebelliert“. Der Umwelt zu Liebe leisten sie gewaltfreien, zivilen Ungehorsam. Wie sieht das aus?

Der Pflegenotstand betrifft auch die Berufsgruppe der Therapeuten. Mit der Kreideaktion #therapeutenamlimit will die Eimsbüttelerin Rieke Guhl auf die Belastungen aufmerksam machen und die gleichnamige Organisation unterstützen.

Mit der neuen Konzernzentrale hat sich Beiersdorf zu Eimsbüttel und Hamburg bekannt. Dazu wird auch eine künftige Erweiterung eines Werks in Erwägung gezogen, wofür eine größere Kleingartenfläche gekauft werden soll. Die Kleingärtner sind gegen die Pläne und haben eine Petition ins Leben gerufen.

Am gestrigen Abend kamen viele Teilnehmer zum „hedonistischen Massencornern“ am Neuen Pferdemarkt. Es sollte ein erstes Zeichen gegen den G20-Gipfel gesetzt werden. Die Polizei löste die Versammlung mit Wasserwerfern auf.

Am 05.07. findet eine Sonderausgabe des Literaturfestivals „Lesen ohne Atomstrom“ statt. Engagierte, bekannte Persönlichkeiten, darunter die Hip-Hop Gruppe Beginner aus Eimsbüttel, werden Texte des französischen Widerstandskämpfers Stéphane Hessel lesen und so gegen den G20 Gipfel und Atomstrom protestieren.

Protestzug am Donnerstag
OSZE-Demo bleibt friedlich

Rund 1300 Teilnehmer haben am Donnerstag gegen das OSZE-Treffen in Hamburg protestiert. Nach Angaben der Polizei verliefen die Proteste weitgehend friedlich.

Bahnhofsverlegung zum Diebsteich
Gegen Kahlschlag in den Gärten

Sie sind ein Paradies, die Kleingärten zwischen den Bahnhöfen Langenfelde und Diebsteich. Wenn es nach der Deutschen Bahn geht, droht im Zusammenhang mit der Verlegung des Fernbahnhofs Altona zum Diebsteich schon im kommenden Jahr die Vertreibung und mit der Ruhe ist es aus. Um dies abzuwenden, haben sich aktive Bürger zusammengetan – zum Langenfelder Signal.

Gut 80 Studierende kamen am frühen Montagabend auf dem Campus der Universität Hamburg zusammen – ausgerüstet mit Spaten, Schubkarren voller Blumenerde und Kreuzen. Idee und Ziel: Ein Zeichen setzten gegen das tausendfache Sterben von Flüchtlingen vor Europas Grenzen.

Warenboykott, Sitzblockaden oder Tortenwerfen. Am Donnerstag stellt das Museum für Völkerkunde ein Studienprojekt zur Entwicklung und Vielfalt von Protestformen von 1848/ 49 bis heute vor.

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