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Restaurant

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Auf gute Nachbarschaft: Schon lange wollte Nima Sharifi mit ihrem Mann ein Restaurant eröffnen – Nachbarin Maria machte es möglich.

Corona hat die Wirtschaft fest im Griff. Was kann ich tun, damit mein Lieblingsrestaurant oder -café auch nach der Krise noch besteht?

Es gibt nur wenige Arbeitsplätze, bei denen Blinde und sehbehinderte Menschen einen Vorteil gegenüber sehenden Kollegen haben. Das Eimsbütteler Dunkelrestaurant „unsicht-Bar“ ist ein solcher Ort. Nun muss das Lokal schließen – und seine Mitarbeiter gehen.

Nach dreißig Jahren muss das „Restaurant Delhi“ im Stellinger Weg 35 Ende dieses Jahres schließen. Inhaber Naresh Sharma hätte das Restaurant gerne weiter geführt.

Authentisch indisch im modernen Gewand: Am 22. Oktober hat das „AuthenTikka“ in Eimsbüttel seine Türen geöffnet. Neben klassischer indischer Küche gibt es auch typisches Streetfood.

Am 21. August hat in der Eimsbütteler Chaussee 84 die „Pizzamacherei“ eröffnet. Gäste können hier ihre Pizzatoppings frei kombinieren und ihre Pizza in familiärer Atmosphäre genießen.

Mitten im Herzen Eimsbüttels eröffnete Anfang Mai das griechische Restaurant „Parea“. Der Besitzer setzt auf frische, saisonale und regionale Küche.

In der Bellealliancestraße hat ein griechisches Lokal mit dem Namen „Taverna Kos“ eröffnet. Die Betreiber haben auch das beliebte Fussballcafé „Bacana“ übernommen, an dessen Konzept sich aber nichts ändern soll.

Nachdem das Sternerestaurant „Jellyfish“ insgesamt vier Vandalismusattacken erlitt, soll es zum 17. Mai schließen.

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