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UKE

Ein Arzt des Universitätsklinikums Eppendorf hat eine App zur Selbsthilfe bei Depressionen entwickelt. Das Angebot soll Kindern und Jugendlichen helfen, die Wartezeit auf einen ambulanten Therapieplatz zu überbrücken.

Wenn Lachen die beste Medizin ist, warum wird im Krankenhaus eigentlich so selten gelacht? Birgit Musolf (49) und Sofia Nowak-Schneebeli (30) bringen als Klinik-Clowns den Humor auf die Krankenstationen – und unterstützen so den Genesungsprozess der Patienten.

Die Polizei hat einen mutmaßlichen Sexualstraftäter aus Hamburg in Berlin gefasst. Er war vergangenen Mittag aus der Psychiatrie des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) entflohen.

Am Mittwochabend des 26. Juni ist es in der psychiatrischen Abteilung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) zu einem Brand gekommen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus.

Nachdem ein Psychiatriepatient nach einem umstrittenen Einsatz der Sicherheitskräfte am UKE ums Leben gekommen ist, fordert Die Linke weiterhin Aufklärung. Eine medizinische Untersuchung von Ärzten außerhalb des UKE sei wichtig, um das Vertrauen in das Klinikum zu stärken.

In der Nacht vom 5. auf den 6. Mai ist es bei der Kindertagesstätte „Mucklas“ zu einem Brand gekommen. Das Feuer weitete sich zum Teil auf das nahe stehende Gebäude der UKE-Akademie aus. Es konnte von den Einsatzkräften gestoppt werden.

Der Psychiatriepatient, der nach dem umstrittenen Einsatz von Zwangsmaßnahmen des UKE-Sicherheitsdienstes ums Leben gekommen ist, starb an Herzversagen. Das UKE bezieht Stellung gegen Rassismus-Vorwürfe.

Nach dem Einsatz von Zwangsmaßnahmen des UKE-Sicherheitsdiensts am letzten Sonntag ist ein Psychiatriepatient nun auf der Intensivstation des Krankenhauses verstorben.

Nachdem am Ostersonntag ein psychisch kranker Mann vom Sicherheitsdienst des UKE gestoppt und ins Krankenhaus zurückgebracht wurde, musste er reanimiert werden. Offenbar war es zu Gewaltanwendungen gekommen. Nun wird wegen Körperverletzung ermittelt.

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