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Pony Bar Foto: Lea Müller
Foto: Lea Müller

„Pink Floyd – The Wall“

Das Kino in der Pony Bar nimmt euch mit der zurück in die Achtzigerjahre und zeigt euch einen der bewegendsten Musikfilme aller Zeiten: „Pink Floyd – The Wall“ – faszinierende Bilderflut, fantastische Musik, verstörende Handlung.

In der Reihe „Der Sound der Revolte“ zeigt euch das Kino in der Pony Bar in Kooperation mit Drehort Hamburg regelmäßig Musikfilm-Klassiker der Kinogeschichte. Dieses Mal werdet ihr für 95 Minuten in die kritische Welt von Pink Floyd entführt.

Die britische Rockgruppe Pink Floyd veröffentlichte das Konzeptalbum „The Wall“. In den Texten verarbeitete der ebenso charismatische, wie schwierige Frontsänger Roger Waters Erfahrungen aus seiner Kindheit und Jugend bis hin zum Leben als gefeierter Rockstar. „The Wall“ ist das weltweit meist verkaufte Doppelalbum und das letzte Studioalbum der Band in „klassischer Besetzung“.

1982 verfilmte Alan Walker das Album mit Bob Geldof in der Hauptrolle. Statt Szenen von Konzertauftritten mit wenig Handlung zu verknüpfen, visualisiert der Film die in den Texten beschriebenen Erinnerungen, Vorstellungen, Ängste und Träume Waters. So machte er „Pink Floyd – The Wall“ zum ersten Musikvideo in Spielfilmlänge.

Hier bekommt ihr einen Eindruck von Alan Walkers Werk:

Wann? Freitag, 2. Februar, 20:15 – 22:00

Wo? Pony Bar, Allende-Platz 1

Preis: Eintritt frei

Foto: Lea Müller

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