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Magazin 15: Sonderausgabe "Kinder und Familie". Foto: Catharina Rudschies
Magazin 15: Sonderausgabe "Kinder und Familie". Foto: Catharina Rudschies
In eigener Sache

Das Magazin #15: Sonderausgabe „Kinder und Familie“

Eimsbüttel ist der Bezirk mit der höchsten Kinderdichte in Hamburg. Deshalb dreht sich in unserer neuen Sonderausgabe alles um „Kinder und Familie“. Wir suchten nach den Schulen der Zukunft, sprachen mit Hebammen über Mangel und Glück und fragten uns: Wie kinderfreundlich ist Eimsbüttel überhaupt? Das Magazin ist ab jetzt am Kiosk erhältlich.

Von Catharina Rudschies

Immer mehr Schulen brechen mit traditionellen Unterrichtsformen. Lehrer werden zu Lernbegleitern, Klassenräume werden zu Lernwerkstätten und Schulen zu Lebensorten. Für die Titelgeschichte unserer Sonderausgabe „Kinder und Familie“ haben wir Schulen in Eimsbüttel besucht, die den Schritt in die Zukunft gewagt haben. Sie zeigen, warum Kinder ihr Wissen selbst suchen und finden müssen, warum sich junge Menschen auch untereinander etwas beibringen sollten und wie die Architektur der Schule einen Einfluss auf die Lernenden hat. Reiner Frontalunterricht ist nicht mehr zeitgemäß, das wissen nicht nur Erziehungswissenschaftler.

Für werdende Eltern haben wir uns mit Hebammen aus Eimsbüttel getroffen. In einer Zeit, in der ein Mangel an Hebammen herrscht und die Arbeitsbedingungen in dem Beruf immer schwieriger werden, haben wir mit ihnen über die Probleme bei der Arbeit als Hebamme gesprochen. Welche Schwierigkeiten gibt es in der Versorgung der Schwangeren? Wie müssen sich die Bedingungen für Hebammen verändern? Gleichzeitig ging es aber auch um die positiven Seiten des Berufs. So erzählten uns die Hebammen von den Glücksmomenten in ihrem Arbeitsalltag und den Verbesserungen, die schon kamen und in Zukunft noch kommen.

Therapie vom Bot – geht das?

Des weiteren beschäftigt sich diese Ausgabe mit den Schwierigkeiten bei der psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Hamburg. Der Arzt Michael Schulte-Markworth hat daher eine App entwickelt, die Kinder über einen Algorithmus therapiert. Welche Vorteile aber auch Risiken birgt die Therapie vom Bot?

Eine Frage, die sicherlich jede junge Familie beschäftigt, war auch: Wie kinderfreundlich ist Eimsbüttel? Wir sprachen mit der dreifachen Mutter und Bloggerin Johanna, auch bekannt unter dem Blog-Namen „Pinkepank“, was in Eimsbüttel mit Kindern geht oder nicht geht und warum gegenseitiges Verständnis so wichtig ist.

Viel Spaß beim Entdecken der Ausgabe #15!

Hier geht es zur Übersicht der Verkausstellen – oder ganz einfach im Online-Shop bestellen. 

Inhaltsverzeichnis:

Titel: „Die Schulen der Zukunft“

Wir haben Schulen in Eimsbüttel besucht, die Lebensorte sein wollen.

Vor der Linse: Im Rahmen ihrer Fotokolumne war Alicia Wischhusen in Eimsbüttel unterwegs

Tips for Kids: Unsere Tipps für (werdende) Eltern

Frage an Eimsbüttel: Wir haben Eimsbütteler gefragt, was aus ihren Kindheitsträumen geworden ist

Made in Eimsbüttel: Manufakturgeflüster: Handarbeit aus deinem Viertel

Top & Flop der letzten drei Monate

Leserkommentare: Wir erteilen unseren Facebook-Followern das Wort

One Day, Baby: Die Hebammenversorgung wird immer schwieriger. Was muss sich ändern?

Kinderyoga: Wie wirkt sich Yoga auf Kinder aus?

Mama muss zur Uni: Eine Mutter erzählt, wie Kind und Studium miteinander vereinbar sind

Die Therapie vom Bot: Psychotherapeutische Hilfe für Kinder und Jugendliche: die App „MySoul“ soll helfen

Wie kinderfreundlich sind Eimsbüttels Café? Stimmen aus Eimsbüttel

Eimsbütteler Geschichte: Dieses Mal klären wir auf, woher der Schulweg seinen Namen hat

Eimsbüttel kocht …dieses Mal mit Kindern: Gemüserisotto und Schokoladen-Pudding

Das geht in Eimsbüttel: Eine Auswahl an Veranstaltungen für Groß und Klein

Zeitsprung: Eimsbüttel damals und heute

Tierische Freundschaft: Das Tier- und Pflegerkurzporträt im Zoo: Papperlapapp im Papageiengehege

Nachrichtenrückblick: Das ist in Eimsbüttel passiert

Die Eimsbütteler des Monats: Birgit Musolf und Sofia Nowak-Schneebeli bringen das Lachen in die Krankenhäuser

Die Fernpartie: E-Mail-Interview mit dem Politikberater und „Wahlbeobachter” Martin Fuchs

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