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Martyna Trajdos freut sich über ihre Goldmedaille. Foto: DOSB

ETV-Judoka holt in Baku Gold

Die 1. Europaspiele in Aserbaidschan sind zu Ende. Judoka Martyna Trajdos vom ETV hat in der Klasse bis 63 Kilogramm die Goldmedaille gewonnen.

Von Anja von Bihl

Die 26-Jährige besiegte am Freitag im Finale Tina Trstenjak aus Slowenien. Damit wurde die Eimsbüttelerin zugleich auch Europameisterin und sammelte Punkte für die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016. Ihr Trainer Sascha Costa freut sich in einer Pressemitteilung des ETV: „Martyna hat ihre beste Leistung abgerufen. Mit dem EM-Titel hat sie ein Ausrufezeichen für die Olympischen Spiele im nächsten Jahr gesetzt.“ Martyna Trajdos liegt nach Angaben des Vereins derzeit in der Weltrangliste auf Platz 7 und in der Olympia-Qualifikationsliste auf Platz 6.

Auch im Team gewann Trajdos eine Medaille – hier reichte es gegen die Französinnen, die als Favoritinnen ins Finale gingen, jedoch nur für den zweiten Platz. Nach kurzer Enttäuschung sah die ETV-Judoka es dann doch sportlich: „Wir haben Silber gewonnen und nicht Gold verloren.“

Spiele in der Kritik

Die Europaspiele fanden vom 12. bis zum 28. Juni zum ersten Mal statt. Veranstalter waren die Europäischen Olympischen Komitees (EOK). 50 Mannschaften mit insgesamt mehr als 6.000 Athleten traten an. 253 Medaillen waren zu gewinnen. Deutschland belegte hinter Russland, Aserbaidschan und Großbritannien den vierten Platz der Nationenwertung.

Die Veranstaltung in Baku war umstritten, denn die Lage der Menschenrechte in Aserbaidschan wird von vielen Seiten kritisiert. Mitglieder von Amnesty International durften beispielsweise nicht einreisen.

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