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Glückliche Gesichter bei Schülern und Lehrern des Kaifu-Gymnasium nach der Preisverleihung des Geschichtswettbewerbs. Foto: Teresa Runge
Glückliche Gesichter bei Schülern und Lehrern des Kaifu-Gymnasiums nach der Preisverleihung des Geschichtswettbewerbs. Foto: Teresa Runge
Preisverleihung

Kaifu-Gymnasium beim Geschichtswettbewerb ausgezeichnet

Erfolg für die Schülerinnen und Schüler des Kaifu-Gymnasiums: Die Schule wurde Landessieger des Geschichtswettbewerbs.

Von Teresa Runge

Junge Menschen zu historischer Forschung motivieren: Das ist das Ziel des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten. Am Donnerstag fand die diesjährige Preisverleihung im Körber Forum statt. Mit dabei waren mehrere Schülerinnen und Schüler aus Eimsbüttel. 

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Insgesamt 42 Arbeiten wurden prämiert. Sie widmeten sich dem Wettbewerbsthema Bis hierhin und nicht weiter?! Grenzen in der Geschichte. Viele Beiträge setzten sich mit der ehemaligen innerdeutschen Grenze auseinander; oft ging es um Flucht und Migration.

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Die Verleihung

Im gläsernen Veranstaltungsraum herrschte am Donnerstagmorgen eine erwartungsvolle und gelöste Stimmung. Neben den Schülerinnen und Schülern waren Lehrkräfte und Vertreter aus Politik und Bildung anwesend. Musik- und Tanzeinlagen begleiteten die Preisverleihung.

Hamburg verzeichnete die höchste Beteiligung seit 30 Jahren. Grund dafür, so Eva Nemela von der Körber-Stiftung, sei die Aktualität des Themas. Die Senatorin für Schule und Berufsbildung, Ksenija Bekeris, sieht den Wettbewerb als Beitrag, sich gesellschaftlich zu engagieren.

Preisgeld für die landesbeste Schule

Das Eimsbütteler Kaifu-Gymnasium erhielt die Auszeichnung als landesbeste Schule und ein Preisgeld von 2.500 Euro. Dieses Jahr wurden 16 Beiträge von Kaifu-Schülerinnen und -Schülern eingereicht. Drei davon wurden mit dem Landespreis und drei mit dem Förderpreis geehrt.

Eine der Landespreissiegerinnen vom Kaifu ist Adele Dittrich. Die Neuntklässlerin nahm dieses Jahr bereits zum zweiten Mal einen Preis entgegen. Im Gespräch erzählt sie, sich sehr über die Auszeichnung zu freuen. Sie untersuchte Auswanderungen im 19. Jahrhundert nach Amerika durch den Hamburger Hafen. In diesem Jahr habe sie noch tiefer in das Thema eintauchen und wissenschaftlicher arbeiten wollen. Ihr Tutor Jörn Priebe erzählte, er sei begeistert von der eigenständigen Arbeit Dittrichs.

Senatorin Ksenija Bekeris (l) und Eva Nemela von der Körberstiftung (r) übergeben den Landespreis an Adele Dittrich und ihren Tutor Jörn Priebe. Foto: Teresa Runge
Senatorin Ksenija Bekeris (links) und Eva Nemela von der Körber-Stiftung (rechts) übergeben den Landespreis an Adele Dittrich und ihren Tutor Jörn Priebe. Foto: Teresa Runge

Nächste Bewerbungsrunde

Der Geschichtswettbewerb wird alle zwei Jahre von der Körber-Stiftung organisiert. Alle Beiträge werden von einer Jury begutachtet. Dieses Jahr wurden Schülerinnen und Schüler der Klassen drei bis dreizehn ausgezeichnet. Der nächste Wettbewerb startet im September nächsten Jahres.


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