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Geschichte

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Die von den Nazis zerstörte Bornplatzsynagoge im Grindelviertel soll wieder aufgebaut werden. Das steht seit 2020 fest. Nun hat der Senat zusammen mit der Jüdischen Gemeinde die Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie vorgestellt.

Wie die kleinen Radios in die großen Autos kamen – das war schwierig und klappte nur an der Goebenstraße.

Als Rockmusik in den frühen 60ern noch jung, aber schon wild ist, sind die „Liverbirds” die erste rein weibliche Gitarrenband. Die vier Frauen erobern den Hamburger Star Club im Sturm und hätten so groß werden können wie die Beatles. Hätten. Denn es passiert das, was man einfach „das Leben” nennt.

Eimsbüttel ist die Wiege des Hamburger Schrebervereins. Seit 110 Jahren gärtnern die Eimsbütteler bereits in ihren Kleingärten. Ein Rückblick.

Als Paul C. Beiersdorf 1882 ein neuartiges Pflaster zur Wundversorgung erfand, legte er den Grundstein des Unternehmens „Beiersdorf“. Wie aus einem Pflaster eine Weltmarke wurde.

Mit Anfang 20 zogen die Kuschmanns in die Schwenckestraße, als es in Eimsbüttel noch Kohlestaub, Ruinen und Krater gab. Ihr wehmütiger Blick auf den langsamen Wandel des Viertels.

Jede Generation erzählt ihre eigene Geschichte – manche aber schwieg. Über eine Frau, die ihre vor der eigenen Familie verborgen hielt. Und ihren Enkel Lior Oren, der Verlorengeglaubtes Jahre später wiederfindet.

Lange Zeit hofft ihre Familie, Edith lebt noch – einen Beweis für ihren Tod gab es nie. Bis ein Eimsbütteler fast 80 Jahre später eine Spur findet.

Eidelstedt auf Namenssuche: Nachdem das neue Bürgerhaus „steeedt“ getauft wurde, will das Heimatmuseum nachziehen. Die Initiatoren freuen sich über Namensvorschläge.

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