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Geschichte

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Mit Anfang 20 zogen die Kuschmanns in die Schwenckestraße, als es in Eimsbüttel noch Kohlestaub, Ruinen und Krater gab. Ihr wehmütiger Blick auf den langsamen Wandel des Viertels.

Jede Generation erzählt ihre eigene Geschichte – manche aber schwieg. Über eine Frau, die ihre vor der eigenen Familie verborgen hielt. Und ihren Enkel Lior Oren, der Verlorengeglaubtes Jahre später wiederfindet.

Lange Zeit hofft ihre Familie, Edith lebt noch – einen Beweis für ihren Tod gab es nie. Bis ein Eimsbütteler fast 80 Jahre später eine Spur findet.

Eidelstedt auf Namenssuche: Nachdem das neue Bürgerhaus „steeedt“ getauft wurde, will das Heimatmuseum nachziehen. Die Initiatoren freuen sich über Namensvorschläge.

Behütet lebt Erika Estis mit ihrer Familie in der Fruchtallee, wo ihr Vater eine Apotheke betreibt. Bis die Nationalsozialisten an die Macht kommen und mit ihnen die Angst in ihr Leben tritt.

Zeitsprung durch Eimsbüttel: Wie hat sich das Viertel in den letzten Jahrzehnten verändert? Gleicher Ort, gleiche Perpektive, anderes Jahrzehnt. Ein Fotovergleich.

Die Isebek – ein Bach, der längst begraben, doch nie vergessen wurde. Wie Kunst und Stadtteilgeschichte an die Isebek erinnern.

Im März wäre Rosa Luxemburg 150 Jahre geworden. Seit einigen Jahren erinnert in Eimsbüttel ein Parkstück an sie. Die Geschichte eines Gartens zwischen Politik und Poesie.

Sie verliebte sich in den fünften Beatle und prägte den Stil der Band: Die Eimsbütteler Fotografin Astrid Kirchherr war dabei, als die Beatles vor sechzig Jahren ihre Karriere in Hamburg starteten.

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