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Grindelviertel

In Rotherbaum sollen aufgrund der schwierigen Parksituation Anwohnerparkzonen eingerichtet werden. Gewerbetreibende befürchten dadurch Kunden zu verlieren. Was sagen die Bürger dazu?

Im Juni schließt sich das Portal zu einem Eimsbütteler Paralleluniversum: Nach über dreißig Jahren macht der Science-Fiction- und Fantasy-Laden „Andere Welten“ in der Grindelallee zu.

Der Allende-Platz im Grindelviertel soll im Dezember umgebaut werden. Gewerbetreibende befürchten, dass der diesjährige Weihnachtsmarkt nun ausfällt.

Bürgermeister Peter Tschentscher hat sich für einen Wiederaufbau der Synagoge am Bornplatz ausgesprochen. Ein möglicher Neubau findet parteiübergreifend Zustimmung.

Erinnerung wach halten: Zum 80. Jahrestag der Pogromnacht erinnern Anwohner des Grindelviertels an die ermordeten Juden in ihrem Viertel. Mit Kerzen neben den Stolpersteinen der ehemaligen jüdischen Bewohnern wird ihrer gedacht.

In der Nähe der Universität wurden am Freitag drei neue Stolpersteine von dem Künstler Gunter Demnig verlegt. Gedacht wird drei Frauen, die während des Nationalsozialismus deportiert und ermordet wurden.

Die Veranstaltungsreihe „China Time“ findet in diesem Jahr bereits zum siebten Mal statt. Unter dem Motto „pulse of the city“ gibt es bis zum 23. September Diskussionen, Ausstellungen und Vorträge. Auch zahlreiche Kulturstätten in Eimsbüttel sind dabei.

Restaurantvorstellung
Hindukusch – Reis und mehr

Im Univiertel versteckt zwischen Kiosken, Bäckereien, Asia-Imbissen und weiteren gastronomischen Betrieben liegt etwas unscheinbar das Hindukusch. Dabei ist das afghanische Restaurant eine langjährige Institution im Grindelviertel.

Am Montagabend kamen rund 200 Teilnehmer zusammen, um beim „Kippa-Tag Hamburg“ ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Zudem gab es noch Grußworte eines christlichen und eines muslimischen Redner.