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Hagendeel

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Seit Jahren gibt es Streit um die Flüchtlingsunterkunft am Hagendeel 60. Anwohner des Grundstücks befürchten, dass durch die Bauarbeiten die Hochwassergefahr steigt. Sie gründeten die Initiative „Rettet den Hagendeel!“ und klagen gegen das Bauvorhaben.

Der barrierefreie Ausbau der U2-Haltestelle Hagendeel wird aufgrund eines Lecks in der Baugrube länger dauern als geplant. Der U-Bahn-Verkehr soll jedoch nicht beeinträchtigt werden.

Die Hamburger Hochbahn will in diesem Jahr 14 U-Bahn-Haltestellen umbauen. Auch in Eimsbüttel wird sich etwas ändern. Drei Haltestellen sollen bis 2018 barrierefrei sein.

Für das Gebiet am Hagendeel 60 ist seit mehr als einem Jahr der Bau der Flüchtlingsunterkunft Hagendeel I geplant. Die Erweiterung der Einrichtung um 250 weitere Plätze – Hagendeel II – wurde am Montag durch einen Beschluss des Verwaltungsgerichts Hamburg vorerst untersagt.

Am 5. Oktober war verkehrshistorischer Tag der Hochbahn. Bereits zum 14. Mal konnten Gäste mit Bussen, Waggons und Schiffen durch die Stadt fahren, die nicht mehr im normalen Dienst stehen. Auch durch Eimsbüttel fuhren historische Waggons und Busse und ließen jeden Fahrgast einen Hauch von Vergangenheit spüren.

Zwölf skandinavische Holzpavillons sind im Lokstedter Hagendeel geplant. Schon im zweiten Quartal 2015 sollen dort Flüchtlingsfamilien einziehen. Das Bezirksamt Eimsbüttel hatte am Dienstagabend zu einer Informationsveranstaltung in die Grundschule Döhrnstraße eingeladen.

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