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Mobilität

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Wie sieht die Mobilität der Zukunft in Eimsbüttel aus? Gehört das Auto bald der Vergangenheit an? Ersetzen Roboter die Paketboten? Wie steht es um die Fahrradwege in Eimsbüttel? Gemeinsam mit Studierenden der Uni Hamburg haben die Eimsbütteler Nachrichten ein Dossier erstellt, das eine Bestandsaufnahme und den Blick in die Zukunft der Mobilität in Eimsbüttel bietet.

Die Stadt Hamburg hat mit den Hamburger Busunternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet. Darin ist festgelegt, dass ab 2020 nur noch emissionsfreie Busse in der Hansestadt gekauft werden dürfen. Die Buslinien 4 und 5, die durch Eimsbüttel führen, profitieren davon.

Ob Smartphone oder Tablet, bald könnt Ihr eure Geräte in der U-Bahn laden. Die Hochbahn hat nun den ersten Wagen mit USB-Ladestationen auf die Schiene gebracht.

Der Aufzug der U-Bahn-Station Lutterothstraße ist defekt. Am Freitagnachmittag versagte er den Dienst und ist seitdem außer Betrieb.

Die Bauarbeiten für einen neuen switchh-Point in Eimsbüttel sind gestartet. Am Theodor-Heuss-Platz gegenüber dem Dammtorbahnhof entstehen acht weitere Plätze für Carsharing-Anbieter. Eine Stadtrad-Station mit 26 Abstellplätzen existiert bereits am neuen Standort.

Die MetroBusse des HVV bekommen eine neue Bezeichnung. Am ursprünglich sehr teuren Leerzeichen wird nun gespart. Trotzdem soll der neue Lösungsvorschlag eine verbesserte Lesbarkeit für die Kunden bringen.

Seit 2014 tragen die Metrobuslinien in Hamburg ein „M“ vor der Liniennummer im Außenanzeiger, zum Beispiel „M4 Eidelstedter Platz“. Das Wort „Metrobus“ in der Außenanzeige der Busse ist entfallen. Für viele ältere Fahrgäste sowie Nutzerinnen und Nutzer mit einer Sehbehinderung sind die Linien auf der Anzeige seither nur schwer zu erkennen, da das „M“ und die Ziffer sehr dicht aneinander stehen. Leerzeichen würden hier Abhilfe schaffen.

An sechs öffentlichen Standorten können Fahrer von Elektroautos im Bezirk Eimsbüttel bislang Strom nachtanken. Das Netz wird in diesem und dem kommenden Jahr erweitert, um der wachsenden Zahl von Batteriefahrzeugen Rechnung zu tragen.

Bis 2017 soll in Eimsbüttel ein Handwerkshof entstehen. Mit zentral gelegenen und trotzdem günstigen Gewerbeflächen soll das Handwerk in Hamburg gehalten werden.

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