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Monat des Gedenkens

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Gelebte Erinnerungskultur: Vom 20. April bis 31. Mai findet in Eimsbüttel zum fünften Mal der „Monat des Gedenken“ statt. Mit diversen Veranstaltungen soll an das Schicksal der Verfolgten und Opfer des NS-Regimes gedacht werden.

Am 15. Mai 1933 wurden am Isebekkanal von Hamburger Studenten Bücher verbrannt. 1985 wurde im Rahmen dessen ein Mahnmal geschaffen, an dem der Arbeitskreis „Bücherverbrennung – nie wieder!“ maßgeblich beteiligt war. Seit 2001 finden an dem Ort nun Marathonlesungen statt, an denen jeder teilnehmen kann.

Im April und Mai findet zum zweiten Mal der „Monat des Gedenkens“ in Eimsbüttel statt. Erinnert wird an die Opfer des NS-Regimes mit mehr als 60 Veranstaltungen im gesamten Bezirk. In den Kammerspielen hört ihr am Samstag jüdische Schlager. Am Sonntag könnt ihr dabei helfen, die Stolpersteine blank zu polieren. Wir geben euch einen Überblick über die Veranstaltungen.

Erich Kästner, Kurt Tucholsky, Thomas Mann. Als schädlich und unerwünscht haben die Nazis ihre Bücher eingestuft, verboten und 1933 verbrannt. Eimsbüttel erinnert sich.

Eimsbüttel erinnert sich. Zum ersten Mal findet im Bezirk der Monat des Gedenkens an die Opfer des NS-Regimes statt. Was so alles auf dem Programm steht.

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