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Niendorf

Aktuelle News aus Niendorf findest du hier in der Übersicht.
Eimsbüttels wahrscheinlich grünster Stadtteil Niendorf liegt im Nordwesten Hamburgs an der Grenze zu Schleswig-Holstein. Im entspannten Familienstadtteil wohnen rund 40.000 Menschen, die oft in Einfamilienhäusern und Reihenhäusern mit Garten aus den 1960er- und 1970er-Jahren zuhause sind.

Hier geht es ruhiger zu, aber die Niendorfer finden alles, was sie brauchen: das Tibarg Center, den Niendorfer Markt, zweimal in der Woche einen Wochenmarkt am Tibarg, ein Schwimmbad, zwei Sportplätze, Restaurants und Cafés.

Zum Arbeiten fahren viele Niendorfer mit der U2 und der Metrobuslinie 5 ins Zentrum. Am Wochenende zieht es ganz Hamburg nach Niendorf zu Spaziergängen auf dem Kollau-Wanderweg und im Niendorfer Gehege.

Kulturinteressierte besuchen die Kirche aus dem Jahr 1770. Nach dem Michel ist sie das bedeutendste Barockbauwerk Hamburgs. Auf dem Alten Friedhof ist die letzte Ruhestätte von Persönlichkeiten, wie dem Kaufmann Adolph Godeffroy, dem Hamburger Senator John von Berenberg-Gossler und der Schauspielerin Evelyn Hamann.

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“Glück kann man nicht kaufen, Eiscreme aber schon.” Eine Kugel Eis hat jedoch ihren Preis – über die Entwicklung 2026.

Der Bezirk Eimsbüttel hat in diesem Jahr bereits 669 Wohnungen genehmigt. Das ist mehr als die Hälfte des jährlichen Zielwerts.

Wer in Niendorf oder Schnelsen eine neue Wohnung sucht, muss mit steigenden Mieten rechnen. Das geht aus einer neuen Mietenstudie hervor.

In den vergangenen eineinhalb Jahren gab es über tausend Hinweise auf überhöhte Mieten in Hamburg. Überprüft wurden die Verdachtsfälle bisher nicht.

Wer Fahrkarten kauft, riskiert seinen guten Schufa-Score. Das vermitteln Medienberichte. Die Hochbahn widerspricht und erklärt die Hintergründe.

Die Kollaustraße ist nach einem Wasserrohrbruch bald wieder normal befahrbar. Doch die Reparaturarbeiten sind damit noch nicht abgeschlossen.

In einem Mehrparteienhaus in Niendorf hat es gebrannt. Als die Feuerwehr eintraf, machten Bewohner an ihren Fenstern auf sich aufmerksam. Der Treppenraum zum Ausgang war bereits stark verraucht.

In Eimsbüttel findet zum dreizehnten Mal der „Monat des Gedenkens” für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Die „Omas gegen Rechts” beteiligen sich zum dritten Mal mit einer Stolperstein-Putzaktion.

Die CDU-Bezirksfraktion Eimsbüttel hat mitgeteilt, Maxim Loboda gegen seinen Willen aus der Fraktion ausgeschlossen zu haben. Zuvor wurde gegen ihn wegen Alkohol am Steuer ermittelt.

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