Anzeige
Aktualisiere Standort ...
Standort konnte nicht ermittelt werden. Aktiviere deine Standortfreigabe.
Standort wurde erfolgreich ermittelt.

Obdachlosigkeit

...

Der Eimsbütteler Dominik Bloh lebte lange auf der Straße – heute betreut er mit Unterstützern einen Bus, in dem Obdachlose duschen können. Deren Sorgen werden in Zeiten von Corona oft übersehen, sagt er.

Eine Gruppe von Eimsbüttelern hat am Kaiser-Friedrich-Ufer einen Gabenzaun für Bedürftige eingerichtet. Menschen können dort Sachspenden anhängen, die Obdachlose durch die Krisenzeit helfen sollen.

Wie gedenkt man derer, die anonym auf den Straßen Hamburgs versterben? Am 24. November findet eine Trauerfeier für verstorbene Wohnungslose in der „St. Bonifatius Kirche“ statt.

Ende August stellte die Sozialbehörde ihre Pläne für die Nutzung der Unterkunft in der Kollaustraße für das Winternotprogramm vor. Nach Gesprächen mit den Nachbarn bezog die Eimsbütteler Bezirksversammlung nun Stellung.

Mit 16 schmiss ihn die psychisch labile Mutter zu Hause raus. Elf Jahre der wiederkehrenden Obdach- und Wohnungslosigkeit folgten. Heute wohnt Dominik Bloh in einer eigenen Wohnung in Eimsbüttel und erzählt seine Geschichte.

Die Dozentin Cornelia Springer ist Leiterin der Projekte „Refugees welcome – aber wie?“ und „Hamburg für alle – aber wie?“ an der Universität Hamburg. Sie hat ein Programm für Studierende geschaffen, das sie auf ehrenamtliches Engagement vorbereitet und darin unterstützt. Ein Porträt.

Streit um einen Zaun am Isebekufer. Das Bezirksamt Eimsbüttel erklärt den Isebekkanal zur Grün- und Erholungsanlage. Infolgedessen müssen Obdachlose und Boote vom Kanalufer verschwinden. In der Bezirksversammlung zeigt man sich uneins über die Maßnahme, Obdachlose mit einem Zaun auszusperren.

Eimsbüttel+

30 Tage für 0,00 €

Dein Premium-Journalismus für Eimsbüttel.

Jetzt kostenlos testen