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Obdachlosigkeit

Wie gedenkt man derer, die anonym auf den Straßen Hamburgs versterben? Am 24. November findet eine Trauerfeier für verstorbene Wohnungslose in der „St. Bonifatius Kirche“ statt.

Ende August stellte die Sozialbehörde ihre Pläne für die Nutzung der Unterkunft in der Kollaustraße für das Winternotprogramm vor. Nach Gesprächen mit den Nachbarn bezog die Eimsbütteler Bezirksversammlung nun Stellung.

Mit 16 schmiss ihn die psychisch labile Mutter zu Hause raus. Elf Jahre der wiederkehrenden Obdach- und Wohnungslosigkeit folgten. Heute wohnt Dominik Bloh in einer eigenen Wohnung in Eimsbüttel und erzählt seine Geschichte.

Die Dozentin Cornelia Springer ist Leiterin der Projekte „Refugees welcome – aber wie?“ und „Hamburg für alle – aber wie?“ an der Universität Hamburg. Sie hat ein Programm für Studierende geschaffen, das sie auf ehrenamtliches Engagement vorbereitet und darin unterstützt. Ein Porträt.

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