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Senioren

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Niendorf wird mobiler: Seit dieser Woche fährt ein Bürgerbus durch den Osten des Stadtteils. Das kostenlose Angebot richtet sich vor allem an Bürger, deren Mobilität eingeschränkt ist.

Um Städte klimafreundlich zu gestalten, müssen ihre Bürger vom eigenen Auto auf nachhaltigere Transportmittel umsteigen. Doch für die Generation 60+ ist das heute oft noch wenig attraktiv. Wie gestaltet man eine altersgerechte und doch umweltfreundliche Mobilität? Ein Interview mit Thorsten Rösch, Mitarbeiter im Projekt „GreenSAM” der Europäischen Union und Abschnittsleiter im Eimsbütteler
Fachamt Management des öffentlichen Raums.

Unter dem Motto „aktiv und selbstbestimmt Leben – auch im hohen Alter“ ist im letzten Jahr das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuch“ gestartet. Ende März hat die Gesundheitsbehörde eine erste Bilanz gezogen.

Wie kann für Senioren eine bessere nachhaltige Mobilität geschaffen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das internationale Projekt „GreenSAM“ (Green Silver Age Mobility). Der Bezirk Eimsbüttel hat die Federführung für das Projekt übernommen und ist Ausrichter des Start-Workshops am 18. und 19. März.

Im August wurde der neue Stadtteil- und Kulturverein Eimsbüttel gegründet. Der Verein ist jetzt auf der Suche nach Räumlichkeiten – keine leichte Aufgabe im teuren Eimsbüttel. Dennoch gab es nun schon die erste Amtshandlung: Einen Mittagstisch für Senioren.

Um auf die Gefahren von Einsamkeit im Alter hinzuweisen, organisierte der Verein „Freunde alter Menschen e.V.“ am heutigen Weltseniorentag einen Klöntisch auf dem Fanny-Mendelssohn-Platz. Bei Kaffee und Kuchen konnten sich Passanten auf einen Schnack dazusetzen.

Das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuche für Senioren“ hat offiziell begonnen. Eimsbütteler im hohen Alter sollen unterstützt werden, sodass sie möglichst lange aktiv und selbstbestimmt leben können.

Das Projekt KULTURISTENHOCH2 ermöglicht wirtschaftlich und oft körperlich eingeschränkten Senioren in Hamburg ab 63 Jahren kostenlose Besuche vielfältiger Kulturveranstaltungen. Begleitet werden sie dabei von Oberstufen-Schülern ab 16 Jahren aus ihrem Stadtteil. 

Die Hamburger Polizei veröffentlichte im März die Unfallbilanz von 2017. Es ereigneten sich weniger Verkehrsunfälle auf Eimsbüttels Straßen. Auch die Zahl von verletzten Verkehrsteilnehmern sank.

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