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Senioren

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670 Quadratmeter, vier Generationen: Im Stellinger Brehmweg 48 wollen sie miteinander statt nebeneinander wohnen. Weil sie mehr Platz brauchen oder zu viel davon haben. Weil sie lieber zusammen als alleine sind. Über offene Türen und einheitliche Fliesen.

Die 72-Jährige Start-up-Gründerin Elke Jensen hat den „CityCaddy“ entwickelt, damit man stilvoll alt werden kann. Auch in der Öffentlichkeit. Und hat viel dabei gelernt, auch über alte, eitle Männer.

Bei Rente denken viele an Bingo, Schnapspralinen und Fernsehzeitung. Wenige an Antifa. Muss kein Wider­spruch sein, finden die OMAS GEGEN RECHTS. Was treibt sie an, im Alter auf die Straße zu gehen? Ein Zoom-Date mit den Eimsbütteler OMAS.

Anruf im Seniorenheim
„Zuhause wäre ich einsam“

Menschliche Nähe ist in Zeiten der Pandemie ein Risikofaktor – besonders für Alte und Kranke. Wie erlebt die Bewohnerin eines Seniorenheims Corona? Ein Telefonat.

Niendorf wird mobiler: Seit dieser Woche fährt ein Bürgerbus durch den Osten des Stadtteils. Das kostenlose Angebot richtet sich vor allem an Bürger, deren Mobilität eingeschränkt ist.

Um Städte klimafreundlich zu gestalten, müssen ihre Bürger vom eigenen Auto auf nachhaltigere Transportmittel umsteigen. Doch für die Generation 60+ ist das heute oft noch wenig attraktiv. Wie gestaltet man eine altersgerechte und doch umweltfreundliche Mobilität? Ein Interview mit Thorsten Rösch, Mitarbeiter im Projekt „GreenSAM” der Europäischen Union und Abschnittsleiter im Eimsbütteler
Fachamt Management des öffentlichen Raums.

Unter dem Motto „aktiv und selbstbestimmt Leben – auch im hohen Alter“ ist im letzten Jahr das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuch“ gestartet. Ende März hat die Gesundheitsbehörde eine erste Bilanz gezogen.

Wie kann für Senioren eine bessere nachhaltige Mobilität geschaffen werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das internationale Projekt „GreenSAM“ (Green Silver Age Mobility). Der Bezirk Eimsbüttel hat die Federführung für das Projekt übernommen und ist Ausrichter des Start-Workshops am 18. und 19. März.

Im August wurde der neue Stadtteil- und Kulturverein Eimsbüttel gegründet. Der Verein ist jetzt auf der Suche nach Räumlichkeiten – keine leichte Aufgabe im teuren Eimsbüttel. Dennoch gab es nun schon die erste Amtshandlung: Einen Mittagstisch für Senioren.

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