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Solidarität

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Es ist paradox: Hände waschen kann zurzeit Leben retten. Doch im Hamburger Seifenkontor herrscht tote Hose.

Eine Gruppe von Eimsbüttelern hat am Kaiser-Friedrich-Ufer einen Gabenzaun für Bedürftige eingerichtet. Menschen können dort Sachspenden anhängen, die Obdachlose durch die Krisenzeit helfen sollen.

In Eimsbüttel setzen die Anwohner ein Zeichen gegen den G20-Gipfel und die gewaltsamen Ausschreitungen in Hamburg: Sie malen mit bunter Kreide friedliche Sprüche auf die Straße – und zeigen Haltung.

In der Schanze kam es gestern Nacht erneut zu heftigen Krawallen. Das Schulterblatt ist verwüstet, Geschäfte wurden demoliert. Am Morgen nach der Gewaltnacht zeigt sich Hamburg solidarisch – und räumt auf.

Drei junge Graffiti-Künstler aus der Sternschanze haben die Rückwand des Kaifu-Lodge-Gebäudes mit farbigen Motiven besprüht. Am Donnerstag wurde die Wand der Öffentlichkeit präsentiert. Das Projekt ist das Ergebnis einer Kooperation des ETV mit der Millerntor-Gallery und Viva con Agua.

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