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Kreide, Osterstraße, Kita, Solidarität
Foto: Jan Hildebrandt
G20-Krawalle in der Osterstraße

Eimsbüttel zeigt Haltung: Kreide malen gegen G20-Gewalt

In Eimsbüttel setzen die Anwohner ein Zeichen gegen den G20-Gipfel und die gewaltsamen Ausschreitungen in Hamburg: Sie malen mit bunter Kreide friedliche Sprüche auf die Straße – und zeigen Haltung.

Von Anna Gröhn

Nach den heftigen Ausschreitungen im Schanzenviertel in der vergangenen Nacht und den Krawallen in Eimsbüttel am Freitagmorgen, haben die Anwohner Eimsbüttels eine kreative und gewaltfreie Form des Protests gefunden: Sie malen mit bunter Kreide kritische, ironische und friedliche Sprüche auf die Straße.

Fotostrecke: Kreide malen statt Steine werfen in Eimsbüttel

Solidarität in Eimsbüttel: Kreide malen statt Steine werfen

Am Freitagmorgen hatten Randalierer mehrere Geschäfte in der Osterstraße demoliert – aus "Protest" gegen den G20-Gipfel in Hamburg, wie sie sagen. Foto: Eimsbütteler Nachrichten
Am Freitagmorgen hatten Randalierer mehrere Geschäfte in der Osterstraße demoliert – aus "Protest" gegen den G20-Gipfel in Hamburg, wie sie sagen. Foto: Eimsbütteler Nachrichten
Am Freitagmorgen hatten Randalierer mehrere Geschäfte in der Osterstraße demoliert – aus "Protest" gegen den G20-Gipfel in Hamburg, wie sie sagen. Foto: Eimsbütteler Nachrichten
Am Freitagmorgen hatten Randalierer mehrere Geschäfte in der Osterstraße demoliert – aus "Protest" gegen den G20-Gipfel in Hamburg, wie sie sagen. Foto: Eimsbütteler Nachrichten

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