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soziales Engagement

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Seit August gibt es im „Café Büchner“ in der Lenzsiedlung einen sozialen Mittagstisch – gekocht wird vor Ort. Ein Teil des Essens geht an Schulen und Projekte für Obdachlose in Hamburg und Umgebung.

In Hamburg gibt es eine Adresse für gemeinnützige Initiativen und Vereine: das “Haus des Engagements”. Co-Working-Spaces, Meetingräume und Veranstaltungen sollen zur besseren Vernetzung beitragen.

„I Made It“: Unter diesem Motto findet am Samstag, 10. September, ein Kunsthandwerksmarkt von Menschen mit Fluchtgeschichte statt. Die Ausstellerinnen und Aussteller bieten selbstgemachte Taschen, Kleidung, Accessoires, Schmuck und vieles mehr gegen Spenden an.

Das Eimsbütteler Start-up „Recyclehero“ veranstaltet den ersten Vintage-Markt für Endkundinnen.

Ein besseres Leben für wandernde Handwerker: Der Sozialreformer Adolph Kolping gründete 1853 in Köln das erste „Gesellenhospiz“. Heute zählt die „Kolpingsfamilie“ weltweit über 400.000 Mitglieder.

„Waschen ist Würde“: Das Team rund um Co-Initiator Dominik Bloh sammelt über eine Crowdfunding-Kampagne Geld für den Ausbau eines Duschbusses für Obdachlose. Am Mittwochvormittag hat die Hamburger Hochbahn AG einen Bus als Spende übergeben.

Der Eimsbütteler Autor Dominik Bloh hat lange selbst auf der Straße gelebt. Zusammen mit gemeinnützigen Organisationen und Privatpersonen startet er jetzt eine Crowdfunding-Kampagne, um einen mobilen Duschbus für Obdachlose einzurichten.

Auch 2018 wird ein mit 53.000 Euro dotierten Preis an Nachbarschaftsprojekte mit Vorbildcharakter verliehen. Aus 1.052 Bewerbungen wurden insgesamt 104 Projekte nominiert. Von sieben Nominierten aus Hamburg kommen drei Projekte aus Eimsbüttel. Sie alle gehen ins Rennen um den Landessieg und den Publikumspreis. Noch bis zum 22. August kann für den Publikumspreis abgestimmt werden.

Am Wochenende hieß es Atmen, Dehnen und zur Ruhe kommen. Zahlreiche Yoga-Studios in ganz Hamburg öffneten ihre Türen für die „Lange Nacht des Yoga“. Die Einnahmen gehen in soziale Yogaprojekte. Auch Yogazentren in Eimsbüttel waren dabei und trotzten dem Wetter und WM-Fieber.

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