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Stadtentwicklung

Gleich zwei neue Stadtteilzentren sollen im Bezirk Eimsbüttel entstehen. Die Pläne für die „Neue Mitte Stellingen“ und „Niendorf 92“ werden nun in öffentlichen Ausstellungen präsentiert.

So soll das neue Quartier auf dem Beiersdorf-Areal aussehen. Der Gewinnerentwurf konnte durch seine offenen Gebäudeblöcke und Freiräume überzeugen.

Bis zu 900 Wohnungen sollen auf dem Beiersdorf-Gelände entstehen. Am Samstag stellen die Planer ihre ersten Entwürfe vor. Wie wird das Quartier aussehen? Welche Vorgaben haben sich für die Planer aus der Bürgerbeteiligung ergeben und wie geht es weiter? Eine Übersicht der wichtigsten Ergebnisse.

Bis zum 14. Juni können Bürger Anregungen und Ideen zur Mitgestaltung der Frohmestraße als Schnelsener Zentrum online einreichen. Die Themen reichen von Verkehr bis Freizeitgestaltung.

Am Donnerstag, den 11. April, startet mit einer Auftaktveranstaltung die Bürgerbeteiligung für die Frohmestraße. Ab 19 Uhr können erste Ideen eingebracht werden, wie das Schnelsener Zentrum besser gestaltet werden kann.

Nach Diskussionen der Altonaer Bezirksversammlung über eine mögliche Bebauung des Bahndamms Sternschanze, sollen nun die Anwohner des Schanzenviertels zu Wort kommen. Bei einem offenen Forum konnten sie ihre Meinungen austauschen. Dabei trafen die Interessen der Anwohner und der ansässigen Kulturschaffenden aufeinander.

Nach der Bürgerbeteiligung mit rund 1.400 Teilnehmern zur Zukunft des Bezirks und der Beschlussfassung in der Bezirksversammlung legt das Bezirksamt nun eine Dokumentation vor, die das Konzept „Eimsbüttel 2040“ leicht verständlich erklärt.

Zwischen Unna- und Quickbornstraße entsteht längerfristig ein riesiges Wohnquartier. Rund 700 bis 900 Mietwohnungen soll das Areal beinhalten, mehr Details stehen derzeit noch nicht fest. Anwohner, Eimsbütteler und Interessierte sollen nun Vorschläge machen, was dort passieren soll.

Die Behörde für Stadtentwicklung hat gemeinsam mit „fördern & wohnen“ und der FeWa eine Vereinbarung über das bebaute Gelände am Hörgensweg getroffen. Die rund 360 neu entstandenen Wohnungen sollen als sozialer Wohnraum und Unterkunft für Flüchtlinge genutzt werden. Weitere 500 Wohnungen sind geplant.

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