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Wohnungsbau

Bis zu 900 Wohnungen sollen auf dem Beiersdorf-Gelände entstehen. Am Samstag stellen die Planer ihre ersten Entwürfe vor. Wie wird das Quartier aussehen? Welche Vorgaben haben sich für die Planer aus der Bürgerbeteiligung ergeben und wie geht es weiter? Eine Übersicht der wichtigsten Ergebnisse.

Richtfest in Lokstedt: Unweit der U-Bahn-Station Hagenbecks Tierpark entstehen öffentlich geförderte Wohnungen. Das Projekt soll bezahlbaren Wohnraum in Lokstedt schaffen.

Abgeordnete der Linken Eimsbüttel haben am Wochenende gegen den geplanten Abriss des Hauses Osterstraße 162 demonstriert. Stattdessen fordern sie die Sanierung des Gebäudes.

Bis Ende November mussten die Kleingärtner an der Julius-Vosseler-Straße ihre Lauben geräumt haben – nun wurden die ersten Lauben abgerissen. Der Frust der Gegner des dort zu errichtenden Neubaus beruht nicht nur auf dem Grünflächenverlust, sondern auch auf dem einen von zwei Bauherrn, die Quantum Immobilien AG. Ein Beitrag aus unserem Magazin #13.

Am Dienstag wurde bekannt, dass Fördermittel für bis zu 5.000 Wohnungen pro Jahr bewilligt werden. Im vergangenen Jahr wurden 2.466 neue Sozialwohnungen fertiggestellt und 3.001 bewilligt.

Mehr Stadt in der Stadt: Das Wohnhaus mit der Nummer 174 in der Osterstraße soll aufgestockt werden und im Hinterhof ein Neubau entstehen. Die Garagenanlage des Wohnhauses wurde bereits abgerissen.

Nach abgeschlossenem Osterstraßenumbau wird voraussichtlich bald wieder gebaut. Für das Haus mit der Nummer 162 wurde vom Bezirksamt eine Genehmigung zum Abriss erteilt. Nun wurde der Eigentümer aufgefordert, die leer stehenden Wohnungen bis zum Abriss zu vermieten.

Weil zwei SAGA-Häuser dem geplanten Wohnkomplex im Wege sind, müssen diese abgerissen werden. Zudem wurde Anfang August der Vertrag zwischen der Stadt und den beiden Bauherren veröffentlicht.

Wenn dort gebaut wird, wo nur noch wenig Platz ist, kommt es zu Konflikten. Das ist auch im Eimsbütteler Kerngebiet der Fall. Drei Beispiele zeigen, wie Anwohner über Nachverdichtung in ihrer Nachbarschaft denken, wie sie sich wehren und welche Befürchtungen sie haben. Neben Baustellenlärm, Wegfall von Grünflächen und Einschränkung der Lebensqualität geht es vor allem um eines: schlechte Kommunikation und mangelnde Transparenz.

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