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Julia Dziuba

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Die Bauarbeiten am Schnelsener A7-Deckel werden nicht wie beabsichtigt im März 2018 beendet sein, sondern sich bis in die Mitte des Jahres ziehen. Auf der Stellinger Baustelle läuft dagegen alles nach Plan.

Burgerkultour bietet seine Speisen vornehmlich auf vier Rädern im Food Truck an. In der Eimsbütteler Chaussee gibt es jetzt auch einen festen Standort für den Burger-Verkauf.

Notunterkünfte gibt es keine mehr in Eimsbüttel. Dafür jedoch nach wie vor sieben Zentrale Erstaufnahmen. An der Kieler Straße, am Behrmannplatz und in der Papenreye sind die Menschen weiterhin in großen Hallen untergebracht. Speziell in Lokstedt werden Ehrenamtliche gebraucht. Wo und wie ihr helfen könnt, lest ihr in diesem Artikel.

Michael Kleebergs Roman „Vaterjahre“ ist das Hamburg-Buch des Jahres und damit Gewinner von „HamburgLesen 2015“. Der Preis der Staats- und Universitätsbibliothek (Stabi) Hamburg wurde am Freitag zum dritten Mal verliehen.

Der Lehrer und Historiker Hans-Werner Engels hatte in jahrzehntelanger Arbeit eine umfangreiche Sammlung unter anderem zur Geschichte Altonas und Sankt Paulis angelegt. Nach seinem Tod hat die Arbeitsstelle für Hamburgische Geschichte (AHG) den riesigen Fundus von 6.000 Werken übernommen.

Auf die Nasenbären in Hagenbecks Tierpark wartete am Freitagmorgen eine leckere Überraschung: Weintrauben, Mehlwürmer und andere „Appetithappen“ waren in Halloween-Kürbissen für die Allesfresser versteckt. Ein großer Spaß für Kleinbären und Zuschauer.

Nach dem Großbrand auf dem Stellinger Recyclinghof „Feddersen & Starke“ am Dienstag war die Feuerwehr bis zum Mittag noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt.

Im Rahmen der Hamburger Hospizwoche wurde in der Eimsbütteler Agentur „Vergiss mein Nie“ am Samstag der Tod gefeiert – angelehnt an das mexikanische Totenfest „Día de los Muertos“. Bunt, ironisch, nachdenklich. Anders.

#UHHhilft heißt das Programm, mit dem die Uni Hamburg Flüchtlinge bei der Aufnahme eines Studiums unterstützen will. Bei der offiziellen Vorstellung am Mittwoch wurde aber auch deutlich: Es gibt noch einiges zu tun.

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