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Julia Haas

Julia Haas

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Die Isebek – ein Bach, der längst begraben, doch nie vergessen wurde. Wie Kunst und Stadtteilgeschichte an die Isebek erinnern.

Portugiesische Cafés und Restaurants prägen das Eimsbütteler Stadtbild. Wir haben drei Ladeninhaber nach ihrer portugiesisch-hamburgischen Geschichte gefragt.

Pastelarias und portugiesisches Lebensgefühl: Warum ist Hamburg so portugiesisch wie keine andere Stadt in Deutschland? Wir haben nachgefragt.

Der Streit um die Methfesselstraße 80 geht weiter: Während das Denkmalamt das Haus nicht unter Schutz stellt, will der letzte Mieter gegen seine zweite Kündigung vorgehen.

In den 60er-Jahren kommen tausende portugiesische Gastarbeiter nach Hamburg. Viele bleiben und finden eine neue Heimat – ohne die alte zu vergessen. Über das Heimatgefühl in der Fremde.

Über 10.000 Portugiesen leben in Hamburg, prägen Stadt und Leben. Viele zog es nach Eimsbüttel. Zwei von ihnen haben uns erzählt, wie sie vor mehr als 50 Jahren nach Hamburg kamen und warum sie bis heute geblieben sind.

Vegane Bowl statt Currywurst: „Grün-Weiß Eimsbüttel“ bricht mit Vereinsheims-Klassikern. Das „Nao“ setzt auf vegane Gerichte und helle Töne.

Aus Berlin nach Hamburg: Mit dem „Third Room“ hat Tristan Wagenbach sein erstes eigenes Café eröffnet – und will Eimsbüttel damit einen Raum zwischen Arbeit und Zuhause bieten.

In der Grindelallee lassen Autoposer den Lärmpegel steigen. Während Polizei und Politik nichts davon wissen, wollen die Anwohner aktiv werden.

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