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Bundesstraße

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Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude in der Bundesstraße 58 wird seit Mitte der 1930er-Jahre als Berufsschule genutzt. Nun ist geplant, die William-Lindley-Schule nach Wilhelmsburg zu verlagern.

Nach einem halben Jahrhundert geht Fleischer Uwe Anger in Rente. Das Geschäft an der Bundesstraße schließt für immer.

Zwischen Kippingstraße und Isebekkanal gilt ab so sofort eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 30 Stundenkilometern. Der tödliche Unfall einer Joggerin im Januar hatte Anwohner, Eltern und Politiker aufgeschreckt. Ihr Protest führte zur Aufstellung der neuen Schilder.

Am Samstag fand vor dem Lokal Vesper an der Ecke Osterstraße/Eppendorfer Weg eine Kundgebung der Initiative „30-Zone-Bundesstraße“ statt. In Sichtweite des Osterstraßenfests versammelten sich etwa 30 Unterstützer, um gemeinsam für eine Verkehrsberuhigung im Eppendorfer Weg zu demonstrieren. Die Initiative war bereits in der Bundesstraße erfolgreich.

Ralf Schlüter vom Polizeikommissariat 17 hat am Mittwochabend im Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung bekannt gegeben, dass in Zukunft auf einem Teil der Bundesstraße nur noch Tempo 30 erlaubt sein wird. Die Initiative 30 Zone Bundesstraße ist „überglücklich“. Die Bezirkspolitik zeigt sich fraktionsübergreifend ebenso erfreut, sieht das letzte Wort aber noch nicht gesprochen.

Für Tempo 30 in der Bundesstraße – die Forderung ist seit dem Unfall vom Januar nicht verstummt. Die Joggerin Stefanie H. wurde dabei angefahren und tödlich verletzt. Die Fußgängerampel am Kaiser-Friedrich-Ufer hatte für sie Grün gezeigt. Immer mehr Anwohner setzen sich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung ein.

Rund um das Geomatikum an der Bundesstraße liegt ein gigantisches Baugelände. Ein zentraler Campus für alle Bereiche der Naturwissenschaften soll entstehen, wir berichteten.

Geschwindigkeitsbegrenzung
Kleine Schritte Richtung Tempo 30

An der Fußgängerampel über die Bundesstraße am Kaiser-Friedrich-Ufer steht seit Dienstagvormittag eine Geschwindigkeitsanzeigetafel. Ein Schritt in Richtung Entschleunigung nach dem Unfall vom Januar, der eine Joggerin das Leben kostete.

Besorgte Bürger sind am Freitagnachmittag zu einer Mahnwache für Stefanie H. an der Bundesstraße zusammengekommen. Die 45-Jährige war am 19. Januar beim Joggen angefahren worden, als die Fußgängerampel am Kaiser-Friedrich-Ufer für sie Grün zeigte. Wenige Tage später starb sie.

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