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Nationalsozialismus

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Jede Generation erzählt ihre eigene Geschichte – manche aber schwieg. Über eine Frau, die ihre vor der eigenen Familie verborgen hielt. Und ihren Enkel Lior Oren, der Verlorengeglaubtes Jahre später wiederfindet.

Lange Zeit hofft ihre Familie, Edith lebt noch – einen Beweis für ihren Tod gab es nie. Bis ein Eimsbütteler fast 80 Jahre später eine Spur findet.

Die Wolfgang-Meyer-Anlage wird umbenannt – ein Hamburger Musiker hätte da einen Vorschlag.

Bisher erinnert der Name an einen Lehrer mit Nazi-Vergangenheit, nun soll die Wolfgang-Meyer-Sportanlage umbenannt werden. Das Bezirksamt sucht Vorschläge.

Neue Straßennamen im Generalsviertel? Das fordert die Linksfraktion Eimsbüttel und schlägt Alternativen vor.

Hunderte Menschen wurden über die Volksschule Schanzenstraße deportiert, weitere hundert zur Zwangsarbeit genötigt. Mit einer virtuellen Kundgebung will das Schanzenviertel den Opfern gedenken.

Siebzig Menschen haben an die Massendeportationen der Nationalsozialisten aus Eimsbüttel erinnert. Eine Geschichte, die nicht in Vergessenheit geraten darf.

Die Ornamente an der Eimsbütteler Brücke erinnern an Hakenkreuze – mit dem Nationalsozialismus haben sie aber nichts zu tun. Nun will die SPD mit einer Infotafel aufklären.

Erst im Januar wurde er ersetzt, nun haben Unbekannte ihn erneut beschädigt: Der Stolperstein für Renata Rahel Drehmel in der Gärtnerstraße wurde mit Farbe beschmutzt.

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