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Nationalsozialismus

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Die St.-Elisabeth-Kirche feiert 100-jähriges Jubiläum. Dabei reicht die Geschichte des katholischen Glaubens in Harvestehude bis ins 13. Jahrhundert zurück.

Als Zeichen gegen Geschichtsvergessenheit und rechte Ideologien soll am Else-Rauch-Platz ein Gedenkort zur Bücherverbrennung entstehen.

Die Planungen für das Hotel im „Kleinen Weißen Haus“ an der Alster schreiten voran. Jetzt gibt es erste Entwürfe für den Innenbereich des historischen Gebäudes.

In Eimsbüttel findet zum dreizehnten Mal der „Monat des Gedenkens” für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Die „Omas gegen Rechts” beteiligen sich zum dritten Mal mit einer Stolperstein-Putzaktion.

Ende Februar hat das Bezirksamt am Kaiser-Friedrich-Ufer Bäume fällen lassen. Diese waren jedoch Teil eines NS-Mahnmals. Die Initiatoren des Gedenkortes möchten nun mit der Behörde ins Gespräch kommen.

Während der Novemberpogrome 1938 zerstörten Nationalsozialisten jüdische Einrichtungen und griffen Jüdinnen und Juden an. Am Sonntag findet im Grindel eine Erinnerungsveranstaltung statt.

In der NS-Zeit wurde die Bornplatzsynagoge im Grindel zerstört. Jetzt gibt es einen Entwurf für den Wiederaufbau. Wichtig ist der jüdischen Gemeinde: Es soll keine Zäune geben.

80 Zimmer sollen im Luxushotel an der Alster entstehen. Im Keller könnte eine Gedenkstätte an die Gräueltaten der Nationalsozialisten erinnern. So weit sind die Pläne für das ehemalige US-Konsulat.

Momentan läuft der Monat des Gedenkens. Die Omas gegen Rechts setzen sich dafür ein, dass in Eimsbüttel Stolpersteine geputzt werden.

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