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Theater

Nach Erfolgen in den achtziger Jahren hat “Ich bin nicht Rappaport” am Donnerstag in den Hamburger Kammerspielen Premiere gefeiert und gezeigt, wie zeitlos das Thema des Stücks ist. Die Geschichte einer Parkbekanntschaft sorgte für zahlreiche Lacher und auch etwas Sentimentalität.

Die Hamburger Kammerspiele haben am Donnerstag die neue Spielzeit eröffnet. Die Inszenierung „Was man von hier aus sehen kann“ nach dem Roman von Mariana Leky machte den Auftakt. Ein Abend mit eigenwilligen Charakteren in einem Dorfidyll im Westerland und ein Okapi als Todesbote.

Am 28. April hat die rasante Komödie „Nein zum Geld!“ in den Hamburger Kammerspielen Premiere gefeiert. Der neue künstlerische Leiter des kleinen Privattheaters, Sewan Latchinian, inszenierte das Stück der Autorin Flavia Coste.

Das Stück „Die Nervensäge“ hat in den Hamburger Kammerspielen Premiere gefeiert. Heiter geht es zu, wenn ein Profikiller an einer Nervensäge verzweifelt. Herrlich überdreht gibt Sewan Latchinian, künftiger künstlerischer Leiter des kleinen Privattheaters, den Killer, der langsam, aber sicher die Contenance verliert.

Am Mittwoch hat das Stück „Die Therapie“ in den Hamburger Kammerspielen Zweitpremiere gefeiert, nachdem es zuvor im Theater im Zimmer zu sehen war. Vor nicht ganz ausverkauftem Haus drehte sich alles um das rätselhafte Verschwinden eines kleinen Mädchens.

Am 24. Februar fand das zehnte Dramaturgische Quartett in den Hamburger Kammerspielen statt. An verschiedenen Terminen wird es nun bei Hamburg 1 ausgestrahlt.

In den Kammerspielen stehen Veränderungen an: Sewan Latchinian wird zur Spielzeit 2019/20 neuer künstlerischer Leiter des Privattheaters im Grindelviertel.

Am gestrigen Abend begann die Konferenz „TogetherText“. In Kooperation mit Kampnagel diskutiert die Professur für Neuere deutsche Literatur/Theaterforschung der Universität Hamburg, die Theaterakademie Hamburg und die MA Performance Studies der Universität Hamburg in den nächsten Tagen über die aktuellen Verfahren der Produktion von Theatertexten.

Hamburger Kammerspiele: Bei der Premiere des Stücks „Westend“ floss reichlich Blut. Hauptdarsteller Benjamin Sadler verletzte sich in einem Stück, das selbst mit den Verletzungen – den seelischen – seiner Protagonisten spielt. Humorvoll legt Dramatiker Moritz Rinke seinen Finger in die Wunden einer übersättigten Gesellschaft.

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