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Weil ihre Mietverträge gekündigt wurden, drohte zwei Eimsbütteler Kitas das Aus. Jetzt steht fest, wie es für sie weitergeht.

In Eimsbüttel schwappt eine Schließungswelle auf Kitas über. Welche Einrichtungen betroffen sind.

Wegen Bauarbeiten sollte die Kita Armbruststraße eigentlich übergangsweise umziehen. Doch dann hatte der Träger „Elbkinder“ plötzlich schlechte Nachrichten für die Eltern.

Weil der Vermieter den Mietvertrag nach 40 Jahren gekündigt hat, muss die Kita am Eidelstedter Weg ausziehen. Warum jetzt das Aus drohen könnte.

Eigentlich hätte das „Kir“ im Januar endgültig sein Zuhause im Langenfelder Damm verlassen müssen. Warum es jetzt erneut nicht zum Auszug kommt.

Der Weltladen verlässt die Osterstraße. Ihnen wurde der Mietvertrag gekündigt. Jetzt stehen ein Umzug und Umbau an – und das kostet.

Der neue Firmensitz von „Beiersdorf“ ist fertig. Rund 3.000 Beschäftigte sollen dort in einem Umfeld arbeiten, das auf agile Arbeitsmethoden ausgerichtet ist.

Der Eppendorfer Weg ist lang und führt Bademodenmarke „MyMarini“ von Eimsbüttel weiter bis Eppendorf.

Seit 30 Jahren gibt es die „Kindervilla“ in der Fruchtallee – eine Inklusionskita. Jetzt müssen Kinder und Erzieherinnen ausziehen, weil die „Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Eimsbüttel“ den Mietvertrag gekündigt hat.

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