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Die Eimsbütteler Nachrichten brauchen eure Meinung! Im Gespräch mit Wissenschaftlern der Hamburg Media School könnt ihr unsere Inhalte bewerten, damit wir noch genauer wissen, was unsere Nachbarn lesen wollen.

#UHHhilft heißt das Programm, mit dem die Uni Hamburg Flüchtlinge bei der Aufnahme eines Studiums unterstützen will. Bei der offiziellen Vorstellung am Mittwoch wurde aber auch deutlich: Es gibt noch einiges zu tun.

Passend zum Ende November anstehenden Olympia-Referendum haben Uni Präsident Dieter Lenzen und Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank Gipsabgüsse von Giebelskulpturen des Zeus-Tempels von Olympia präsentiert. Die Skulpturen lagern bisher in einem Schuppen auf dem Gelände des Informatikums in Stellingen. Künftig sollen sie direkt auf dem Campus Von-Melle-Park stehen.

Ein doppelzahniger Schädel eines Narwal-Weibchens wirft im Centrum für Naturkunde (CeNak) viele Fragen auf. Eine DNA-Untersuchung soll nun Licht ins Dunkel bringen.

Die NGO „Freifunk“ setzt sich bundesweit für freie Internetzugänge ein. Neuestes Projekt in Hamburg: freies W-LAN für die Flüchtlingsunterkünfte. Den Startpunkt setzten die Freifunker bei den Stätten in Harburg und den Messehallen. W-LAN-Standorte an weiteren Unterkünften sollen folgen.

Der AStA der Universität Hamburg erhält eine Morddrohung. Die Polizei ermittelt. Vorausgegangen war ein Vernetzungstreffen, bei dem über Hilfen für Flüchtlinge in Hamburg diskutiert wurde.

Flüchtlinge herzlich begrüßen – das ist das Ziel des Studierendenausschusses der Universität Hamburg. Nicht nur die neuen Campbewohner auf dem Universitätsgelände in Stellingen sollen sich aufgenommen fühlen. Es soll auch langfristige Unterstützung für diejenigen geschaffen werden, die an der Uni studieren möchten.

Anfang August gehen die Bauarbeiten am Geomatikum richtig los. Nachdem in den letzten Monaten schon reichlich Vorbereitungen getroffen wurden, müssen sich die Anwohner auf weitere Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahmen einstellen.

Auf der Suche nach Flächen für die Unterbringung von Flüchtlingen plant die Wissenschaftsbehörde, auch auf Universitätsgelände Unterkünfte zu errichten. Die Hochschule befürwortet diese Lösung. Die Überprüfung der Machbarkeit steht jedoch noch aus.

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